Das französische Geldwesen im Kriege (1870–1878)

    Das französische Geldwesen im Kriege (1870–1878)
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    Tauchen Sie ein: Entdecken Sie Frankreichs wirtschaftliche Resilienz und historische Finanzstrategien von 1870-1878!

    Kurz und knapp

    • Das französische Geldwesen im Kriege (1870–1878) bietet eine faszinierende Reise durch die finanzielle Geschichte Frankreichs während eines turbulenten Jahrzehnts und beleuchtet die Geldverfassung am Beginn des Krieges.
    • Zu Beginn des Krieges war Frankreichs Geldverfassung in innovative finanzielle Strukturen verwoben, die durch den staatlichen Finanzbedarf zu dramatischen Veränderungen führten, wie akribisch beschrieben wird.
    • Das Buch stellt die Rückkehr Frankreichs zur Metallvaluta als herausragende Geschichte dar, die wirtschaftliche Stabilität und Wiederaufbau nach dem Kriegserlebnis ermöglichte.
    • Ein exklusiver Exkurs über den Pariser Devisenmarkt von 1871 bis 1878 bietet wertvolle Einsichten in die internationalen finanziellen Verflechtungen und deren Auswirkungen auf die französische Wirtschaft.
    • Für Geschichtsbegeisterte und Wirtschaftswissenschaftler dient das Buch als unverzichtbarer Leitfaden, um historische Erkenntnisse auf heutige wirtschaftliche Herausforderungen zu übertragen.
    • Durch fundierte Analysen eröffnet das Werk eine unvergleichliche Perspektive auf die Entstehung moderner finanzieller Systeme unter Druck und die daraus resultierenden Lektionen für die Gegenwart.

    Beschreibung:

    Das französische Geldwesen im Kriege (1870–1878) ist eine faszinierende Reise in die finanziellen Gefilde der französischen Geschichte während eines der turbulentesten Jahrzehnte. In diesem sorgfältig recherchierten Buch erhalten Sie nicht nur einen Einblick in die Geldverfassung Frankreichs zu Beginn des Krieges, sondern auch in die dramatischen Veränderungen, die durch den staatlichen Finanzbedarf verursacht wurden.

    Zu Beginn des Krieges 1870 war Frankreichs Geldverfassung kompliziert und verwoben mit den politischen Spannungen der Zeit. Das französische Geldwesen im Kriege (1870–1878) beschreibt akribisch die Auswirkungen dieser finanziellen Struktur und wie sich der Bedarf an Staatsfinanzierung während der Konflikte auf die wirtschaftliche Landschaft auswirkte.

    Doch es ging nicht nur um Krisenbewältigung. Die Studie führt den Leser durch die Herausforderungen der Kriegsentschädigungsschuld und deren Einfluss auf die nationale Währung. Eine der zentralen Geschichten, die hervorsticht, ist die bemerkenswerte Rückkehr Frankreichs zur Metallvaluta, die den Weg für wirtschaftliche Stabilität und Wiederaufbau ebnete. Diese Wiederherstellung wird in einem separaten Kapitel detailliert beleuchtet und ist ein lehrreiches Musterbeispiel für wirtschaftliche Resilienz.

    Das französische Geldwesen im Kriege (1870–1878) bietet außerdem einen exklusiven Exkurs über den Pariser Devisenmarkt in den Jahren 1871 bis 1878, welcher den Lesern einen tieferen Einblick in die internationalen finanziellen Verflechtungen und deren Auswirkungen auf die französische Wirtschaft gibt. Diese Perspektive ist besonders wertvoll für alle, die die dynamischen Wechselwirkungen zwischen Krieg, Politik und Wirtschaft untersuchen möchten.

    Dieses Buch ist ein unverzichtbarer Leitfaden für Geschichtsbegeisterte und Wirtschaftswissenschaftler, die nicht nur die Vergangenheit verstehen, sondern auch die komplexen Lektionen aus der Geschichte anwenden wollen. Entdecken Sie, wie Frankreichs Finanzsystem unter enormem Druck erneuert wurde und welche Rollen diese Entwicklungen in der heutigen Wirtschaft spielen. Durch die Verbindung von historischen Erkenntnissen mit fundierter Analyse bietet Das französische Geldwesen im Kriege (1870–1878) eine unvergleichliche Perspektive für alle, die sich mit den Wurzeln moderner finanzieller Systeme auseinandersetzen möchten.

    Letztes Update: 18.09.2024 14:29

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    Das Buch beleuchtet die finanziellen und wirtschaftlichen Herausforderungen Frankreichs während des Deutsch-Französischen Krieges (1870–1871) und der Nachkriegszeit. Es bietet einen detaillierten Einblick in die Geldverfassung, die staatliche Finanzierung in Krisenzeiten und die spätere Wiedereinführung der Metallvaluta.

    Das Buch richtet sich an Geschichtsinteressierte, Wirtschaftswissenschaftler sowie Menschen, die sich mit der wirtschaftlichen Resilienz und den Wurzeln moderner Finanzsysteme beschäftigen möchten.

    Das Buch behandelt die Auswirkungen der Kriegsentschädigungen, die Anpassungen der französischen Währung und den Einfluss des Pariser Devisenmarktes zwischen 1871 und 1878.

    Die Rückkehr Frankreichs zur Metallvaluta nach den Kriegs- und Krisenjahren stellt ein Beispiel für ökonomische Resilienz dar und markiert einen zentralen Wendepunkt für die wirtschaftliche Stabilität des Landes.

    Das Buch verknüpft historische und finanzielle Analyse, bietet exklusives Wissen über internationale Finanzverflechtungen und beleuchtet deren Auswirkungen auf die französische Wirtschaft.

    Es analysiert, wie Frankreichs Finanzsystem unter enormem Druck reformiert wurde, und liefert wertvolle Lehren, die auf heutige ökonomische Herausforderungen angewendet werden können.

    Der Pariser Devisenmarkt wird als zentraler Knotenpunkt für internationale finanzielle Verflechtungen untersucht, die die französische Wirtschaft in der Nachkriegszeit prägten.

    Ja, das Buch ist sowohl fachlich präzise als auch verständlich geschrieben, sodass es auch für geschichtsinteressierte Laien zugänglich ist.

    Das Werk zeigt, wie staatliche Finanzsysteme unter Druck kreativ angepasst wurden, und verdeutlicht die Bedeutung von Stabilität und Resilienz für langfristigen wirtschaftlichen Erfolg.

    Es beinhaltet tiefergehende Analysen zur französischen Staatsfinanzierung, den wirtschaftlichen Auswirkungen der Kriegsentschädigungen und den Herausforderungen der Währungsstabilisierung.
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