Die Kriegsgewinnbesteuerung der Aktiengesellschaften im Ersten Weltkrieg

    Steuerliche Regelungen für Unternehmen im Ersten Weltkrieg

    Die Kriegsgewinnbesteuerung der Aktiengesellschaften im Ersten Weltkrieg
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    Entdecken Sie historische Steuerstrategien im Ersten Weltkrieg – Wissen für Wirtschaft und Recht heute!

    Kurz und knapp

    • Dieses Buch bietet einen tiefen Einblick in die Kriegsgewinnbesteuerung der Aktiengesellschaften im Ersten Weltkrieg und untersucht die Balance zwischen gerechter Besteuerung und stabiler Kriegswirtschaft.
    • Es erklärt die Auswirkungen der Kriegsgewinnbesteuerung auf die wirtschaftliche und soziale Struktur der damaligen Zeit, was es zu einem wertvollen Werk für Leser mit Interesse an Geschichte, Recht und Ökonomie macht.
    • Das Buch zieht klare Linien zwischen historischen Ereignissen und aktuellen steuerrechtlichen Diskussionen, was es besonders wertvoll für Historiker und Philosophen macht.
    • Es liefert wertvolle Erkenntnisse darüber, wie die steuerlichen Entscheidungen der Vergangenheit bis heute nachhallen und fesselnde Einsichten für Interessierte an Rechtsgeschichte und Philosophie des Krieges.
    • Für Sammler von Fachbüchern zu Recht und Geschichte ist dieses Werk ein unverzichtbarer Bestandteil, der die Verflechtung von Vergangenheit und Gegenwart aufzeigt.
    • Lassen Sie sich von den Seiten in eine vergangene Ära entführen, die immer noch Lehren für das heutige Finanz- und Rechtssystem bereithält.

    Beschreibung:

    Die Kriegsgewinnbesteuerung der Aktiengesellschaften im Ersten Weltkrieg ist ein faszinierendes Werk, das tief in die Komplexität dieser historischen Periode eintaucht. Berlin, 24. Dezember 1915: Inmitten der politischen Unruhen und wirtschaftlichen Spannungen des Ersten Weltkriegs standen die Nationen vor einem Dilemma. Die Proletarier hatten ihr Leben gelassen, während die Dividenden der Aktiengesellschaften stiegen. Vor dieser Kulisse stellt das Buch eine brennende Frage: Wie konnte eine Nation die riesigen Kriegsgewinne der Unternehmen besteuern, ohne die dringend benötigte Produktion von Waffen zu gefährden?

    Diese Untersuchung beleuchtet, wie die Regierung die Balance zwischen einer gerechten Besteuerung und der Notwendigkeit einer stabilen Kriegswirtschaft meisterte. Es bietet einen detaillierten Einblick in die Kriegsgewinnbesteuerung der Aktiengesellschaften im Ersten Weltkrieg und ihre Auswirkungen auf die wirtschaftliche und soziale Struktur der damaligen Zeit. Für jeden Leser, der an der Verflechtung von Geschichte, Recht und Ökonomie interessiert ist, zieht dieses Buch eine klare Linie zwischen Vergangenheit und aktuellen steuerrechtlichen Diskussionen.

    Für Historiker und Philosophen bietet es wertvolle Erkenntnisse darüber, wie die steuerlichen Entscheidungen der Vergangenheit bis heute nachhallen. Jeder, der sich für die Rechtsgeschichte und die Philosophie des Krieges interessiert, wird in diesem Werk fesselndes Material finden. Es ist ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Sammlung von Fachbüchern zu Recht und Geschichte.

    Wenn Sie sich also für die Kriegsgewinnbesteuerung der Aktiengesellschaften im Ersten Weltkrieg interessieren und die faszinierende Anekdote eines Reichstags erleben möchten, das zwischen Burgfrieden und Kriegsanleihen stand, dann ist dieses Buch die perfekte Ergänzung Ihrer Bibliothek. Lassen Sie sich von den Seiten dieses Werkes in eine längst vergangene Ära entführen, die immer noch Lehren für das heutige Finanz- und Rechtssystem bereithält.

    Letztes Update: 17.09.2024 17:44

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    Praktische Tipps

    • Das Buch ist ideal für Historiker, Juristen und Studenten, die sich für die Verflechtungen von Krieg, Recht und Wirtschaft interessieren.
    • Ein grundlegendes Verständnis der deutschen Geschichte und der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Ersten Weltkriegs ist hilfreich.
    • Lesen Sie das Buch in thematischen Abschnitten und notieren Sie sich wichtige Konzepte für eine tiefere Auseinandersetzung.
    • Für weiterführende Informationen empfiehlt sich die Lektüre von "Die Geschichte der Kriegswirtschaft" von Klaus Tenfelde.
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    Das Buch befasst sich mit der Frage, wie die deutschen Aktiengesellschaften während des Ersten Weltkriegs besteuert wurden, um die immensen Kriegsgewinne gerecht zu verteilen, ohne die wirtschaftliche Stabilität und die Waffenproduktion zu beeinträchtigen. Es beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Gerechtigkeit, Kriegswirtschaft und politischer Stabilität.

    Dieses Werk richtet sich an Historiker, Rechtsexperten, Ökonomen und alle, die sich für wirtschaftliche und steuerliche Entwicklungen während des Ersten Weltkriegs interessieren. Es bietet wertvolle Einblicke in die Verflechtung von Geschichte, Recht und Ökonomie.

    Das Buch thematisiert die politischen und wirtschaftlichen Hintergründe des Ersten Weltkriegs, insbesondere die wirtschaftliche Ungleichheit zwischen den Proletariern und den stark steigenden Dividenden der Aktiengesellschaften. Es untersucht außerdem, wie die Regierung steuerliche Maßnahmen entwickelte, um eine gerechte Verteilung der Kriegsgewinne zu erzielen.

    Das Buch zieht eine klare Linie zwischen den steuerlichen Entscheidungen der Vergangenheit und deren Auswirkungen auf die heutige Steuerpolitik. Es bietet wertvolle Lektionen für moderne Diskussionen über Gerechtigkeit, Steuerrecht und wirtschaftliche Stabilität.

    Das Werk liefert detaillierte Analysen, wie die deutschen Regierungen während des Krieges eine Balance zwischen Besteuerung und Wirtschaftsstabilität fanden. Es beleuchtet die Herausforderungen bei der Gestaltung von Steuergesetzen in Krisensituationen.

    Ja, das Buch basiert auf einer gründlichen historischen und ökonomischen Analyse. Es ist daher besonders für Leser mit akademischem Interesse an Geschichte und Steuerrecht geeignet.

    Das Buch ist umfassend und detailliert. Es behandelt nicht nur die Besteuerung, sondern auch die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges auf die damalige Zeit.

    Das Buch zeigt, wie wichtig eine ausgewogene Steuerpolitik ist, besonders in Krisenzeiten. Es macht deutlich, wie historische Erfahrungen auf die heutige Gesellschaft angewendet werden können, um wirtschaftliche und soziale Stabilität zu fördern.

    Ja, das Buch enthält faszinierende Anekdoten, wie beispielsweise die politischen Diskussionen im Reichstag während des Burgfriedens und der Kriegsanleihenphase. Es verbindet fachliche Analysen mit geschichtlichen Erzählungen.

    Dieses Buch ist ein unverzichtbarer Bestandteil für Sammler von Fachbüchern über Geschichte, Recht und Wirtschaft. Es bietet tiefe Einblicke in eine kritisch wichtige Phase der Weltgeschichte und deren langfristige Auswirkungen.
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