Geld, Sucht und Drogenabhängigkeit

    Geld, Sucht und Drogenabhängigkeit
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    Ergründen Sie den Teufelskreis von Geld und Sucht – für ein selbstbestimmtes Leben!

    Kurz und knapp

    • Die Arbeit mit dem Titel 'Geld, Sucht und Drogenabhängigkeit' bietet tiefgehende Einblicke in das Zusammenspiel zwischen finanziellen Aspekten und Drogenabhängigkeit.
    • Es wird erläutert, wie Geld eine Schlüsselrolle im Entzugsprozess spielt und welche psychologischen Zusammenhänge zu einem Teufelskreis führen können.
    • Die subjektiven Erfahrungen der Nutzenden und die Facetten der Entzugserfahrung werden in einer theoretisch-klinischen Diskussion behandelt.
    • Die Arbeit beleuchtet die Verbindung zwischen finanziellen Sorgen und Suchtverhalten auf eine erschreckende und aufschlussreiche Weise.
    • Dieses Buch richtet sich nicht nur an Fachleute in der Suchtforschung, sondern auch an Personen, die ihre Beziehung zu Geld und Konsum hinterfragen möchten.
    • Durch die Beschäftigung mit diesem Werk erhalten Leser wertvolle Einsichten, um eigene Verhaltensmuster besser zu verstehen und mögliche Abhängigkeiten zu erkennen.

    Beschreibung:

    Die vorliegende Arbeit mit dem Titel 'Geld, Sucht und Drogenabhängigkeit' bietet tiefgehende Einblicke in das komplexe Zusammenspiel zwischen finanziellen Aspekten und der Drogenabhängigkeit. In einer Zeit, in der finanzielle Mittel eine entscheidende Rolle im Leben spielen, ist es unerlässlich, die psychologischen Zusammenhänge zu verstehen, die zu einem Teufelskreis führen können.

    Stellen Sie sich vor, ein stark drogenabhängiger Konsument erkennt, dass Geld nicht nur ein Mittel zum Erwerb von Drogen ist, sondern auch eine Schlüsselrolle beim Entzug spielt. Diese Erkenntnis ist für viele der Beginn eines schmerzlichen, aber notwendigen Prozesses. In dieser Arbeit wird erläutert, wie Geld in der psychischen Ökonomie wirkt und welche Bedeutung es im Entzugsprozess hat.

    Das Werk untersucht die subjektiven Erfahrungen der Nutzenden und die unterschiedlichen Facetten der Entzugserfahrung. Dabei wird das Thema in einer theoretisch-klinischen Diskussion erörtert, die sowohl die Funktion des Geldes als auch die Impasse der damit verbundenen phallischen Bedeutung in den Vordergrund stellt. Es wird klar, dass die Angst vor Verlust und der verzweifelte Wunsch nach Befreiung aus der Sucht eng miteinander verknüpft sind.

    Durch die Beschäftigung mit 'Geld, Sucht und Drogenabhängigkeit' erhalten Leser nicht nur einen wissenschaftlichen Zugang zu einem brisanten Thema, sondern auch wertvolle Einsichten, die helfen können, eigene Verhaltensmuster besser zu verstehen. Die Verbindung zwischen finanziellen Sorgen und Suchtverhalten wird auf eine Art und Weise beleuchtet, die sowohl erschreckend als auch aufschlussreich ist und zum Nachdenken anregt.

    Dieses Buch ist nicht nur ein wichtiges Werk für Fachleute im Bereich Suchtforschung, sondern auch für jeden, der die eigene Beziehung zu Geld und Konsum hinterfragen möchte. Während Sie die Seiten durchblättern, werden Sie feststellen, wie oft sich das Streben nach Geld und der Drang nach Befriedigung gegenseitig beeinflussen. Nutzen Sie die Chance, um Ihre Perspektive zu erweitern und mögliche Abhängigkeiten zu erkennen.

    Letztes Update: 06.11.2025 02:43

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