Geld war gestern

    Alternativen zu herkömmlichem Geldsystem

    Geld war gestern
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    „Geld war gestern“: Entdecken Sie Alternativen, stärken Sie Unabhängigkeit und gestalten Sie Ihre Zukunft!

    Kurz und knapp

    • Geld war gestern öffnet neue Perspektiven im Finanzwesen und präsentiert funktionierende Alternativen zum klassischen Geldsystem wie Chiemgauer, WIR-Franken und Bitcoin.
    • Diese Konzepte bieten Unabhängigkeit von globalen Währungen und gewinnen gerade bei schwächerem Vertrauen in traditionelle Währungen an Bedeutung.
    • Mit Geld war gestern können Sie sich von Schwankungen und Krisen des herkömmlichen Finanzsystems loslösen und Teil der aufstrebenden Sharing Economy werden.
    • Christine Koller und Markus Seidel zeigen, wie Sie durch Teilnahme an Tauschringen, Zeitbanken oder dem Einsatz von Bitcoins die Vorteile alternativer Finanzsysteme nutzen können.
    • Der strategische Einsatz dieser Alternativen stärkt nicht nur die finanzielle Unabhängigkeit, sondern unterstützt auch einen nachhaltigen und bewussten Lebensstil.
    • Geld war gestern dient als Leitfaden in der komplexen Welt der Börse & Geld, um fundierte Entscheidungen über Aktien und Wertpapiere zu treffen.

    Beschreibung:

    Geld war gestern eröffnet Ihnen völlig neue Perspektiven im Finanzwesen und zeigt, dass Alternativen zum klassischen Geldsystem nicht nur möglich, sondern bereits Realität sind. Sie heißen Chiemgauer, WIR-Franken, Wörgler Wundergeld und Bitcoin und bieten eine vielversprechende Unabhängigkeit von globalen Währungen wie dem Euro oder Dollar. Gerade in Zeiten, in denen das Vertrauen in traditionelle Währungen schwindet, gewinnen diese Konzepte rasant an Bedeutung.

    Stellen Sie sich vor, Sie könnten sich von den Schwankungen und Krisen des herkömmlichen Finanzsystems loslösen. Geld war gestern ist Ihr Navigationsinstrument zu einer Welt, in der Alternativwährungen und geldfreie Ansätze wie die »Sharing Economy« immer mehr an Beliebtheit gewinnen. Tauschen, Teilen und Verleihen wird zur neuen Norm, und Sie haben die Möglichkeit, ein Teil dieser innovativen Bewegung zu sein.

    Christine Koller und Markus Seidel nehmen Sie mit auf eine Reise durch die vielseitigen Möglichkeiten, die alternative Konzepte bieten. Egal, ob durch die Teilnahme an Tauschringen, Zeitbanken oder durch den Einsatz von Bitcoins – Sie lernen, wie Sie diese Systeme zu Ihrem Vorteil nutzen können.

    Entdecken Sie, wie Sie durch den strategischen Einsatz dieser Alternativen nicht nur Ihre finanzielle Unabhängigkeit stärken, sondern auch einen nachhaltigen und bewussten Lebensstil unterstützen können. Geld war gestern fungiert als Leitfaden in der komplexen Welt der Börse & Geld, damit Sie fundierte Entscheidungen in Bezug auf Aktienanalyse & Wertpapiere treffen können.

    Wägen Sie ab, ob Geld war gestern Ihr nächster Schritt zum Erfolg und zur finanziellen Freiheit sein könnte. Machen Sie sich bereit, die vielfältigen Vorteile alternativer Finanzen zu entdecken und Ihr Finanzverständnis auf ein neues Level zu heben.

    Letztes Update: 19.09.2024 12:08

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    Praktische Tipps

    • Geeignet für Leser, die an alternativen Finanzsystemen und Unabhängigkeit von traditionellen Währungen interessiert sind.
    • Ein grundlegendes Verständnis von Geldsystemen und Wirtschaft ist von Vorteil, ist aber nicht zwingend erforderlich.
    • Arbeiten Sie mit dem Buch, indem Sie Notizen machen und die vorgestellten Konzepte praktisch anwenden, z.B. durch Teilnahme an Tauschringen.
    • Für weiterführende Informationen empfehlen sich Bücher über Blockchain-Technologie und alternative Währungen, wie "Mastering Bitcoin" von Andreas M. Antonopoulos.
    • Nutzen Sie Online-Communities und Foren, um Erfahrungen auszutauschen und Fragen zu klären, während Sie das Buch lesen.
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    „Geld war gestern“ widmet sich alternativen Finanzkonzepten wie regionalen Währungen, Kryptosystemen wie Bitcoin und geldfreien Ansätzen (z. B. Sharing Economy). Es zeigt, wie diese Modelle Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit fördern können.

    Das Buch richtet sich an alle, die Alternativen zu traditionellen Finanzsystemen kennenlernen möchten, mehr finanzielle Unabhängigkeit suchen oder nachhaltige Ansätze im Umgang mit Ressourcen verfolgen wollen.

    „Geld war gestern“ beleuchtet Konzepte wie den Chiemgauer, WIR-Franken und Wörgler Wundergeld sowie Kryptowährungen wie Bitcoin.

    Ja, das Buch liefert Strategien und Einblicke, wie alternative Finanzsysteme genutzt werden können, um die eigene finanzielle Freiheit zu stärken und von traditionellen Währungen unabhängig zu werden.

    Das Buch legt den Fokus auf praktische Anwendungen wie Teilnahme an Tauschringen, Nutzung von Zeitbanken, Handling von Kryptowährungen und Konzepte der Sharing Economy, um Ressourcen effizient zu verwenden.

    „Geld war gestern“ geht über traditionelle Finanzratgeber hinaus, indem es innovative und soziale Lösungsansätze wie geldfreie Wirtschaftspraktiken und lokale Währungssysteme integriert.

    Das Buch wurde von Christine Koller und Markus Seidel geschrieben, die Experten für alternative Finanzsysteme und nachhaltige Wirtschaftsmodelle sind.

    Ja, das Buch zeigt, wie Kryptowährungen wie Bitcoin als dezentralisierte Währungen genutzt werden können, um eine Unabhängigkeit von Banken und globalen Finanzsystemen zu erreichen.

    Ja, „Geld war gestern“ präsentiert Konzepte wie Tauschen, Teilen und Leihen, die nicht nur Kosten sparen, sondern auch die Umwelt durch eine ressourcenbewusste Nutzung schonen.

    Das Buch ist ein praktischer und verständlicher Leitfaden, der neue Wege im Finanzwesen aufzeigt – von mehr Unabhängigkeit über Nachhaltigkeit bis hin zur Bewältigung globaler Krisen.
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