Geldlose Zeiten und überfüllte Kassen

    Finanzgeschichte ländlicher Gemeinden im 19. Jahrhundert

    Geldlose Zeiten und überfüllte Kassen
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    Entdecken Sie faszinierende Spar- und Kreditstrategien ländlicher Vorfahren – Historie trifft moderne Finanzwelt!

    Kurz und knapp

    • Geldlose Zeiten und überfüllte Kassen ist ein faszinierendes Fachbuch, das tief in die finanzielle Welt ländlicher westfälischer Gemeinden zwischen 1830 und 1866 eintaucht.
    • Das Buch bietet eine mikrohistorische Analyse von Kredit- und Sparstrukturen sowie Vermögenstransaktionen in dieser Zeit.
    • Für Liebhaber der Geschichtswissenschaft bietet es eine unverzichtbare Quelle, die deutlich über theoretische Aspekte hinausgeht.
    • Anhand spannender Beispiele aus drei verschiedenen Regionen Westfalens wird erklärt, welche finanzielle Möglichkeiten den Haushalten zur Verfügung standen.
    • Es beleuchtet, welche Rolle Kredite und Sparguthaben im Alltag der Menschen spielten und wie Landtransaktionen die wirtschaftlichen und sozialen Strukturen beeinflussten.
    • Das Buch bietet Modelle und Erkenntnisse zu finanziellen Strategien des 19. Jahrhunderts, die auch heute noch relevantes Wissen liefern.

    Beschreibung:

    Geldlose Zeiten und überfüllte Kassen ist ein faszinierendes Fachbuch, das tief in die finanzielle Welt ländlicher westfälischer Gemeinden zwischen 1830 und 1866 eintaucht. Diese aufschlussreiche Studie bietet eine mikrohistorische Analyse der Kredit- und Sparstrukturen sowie der Vermögenstransaktionen in dieser Zeit. Für Liebhaber der Geschichtswissenschaft und Geschichtsdidaktik bietet dieses Buch eine unverzichtbare Quelle, die weit über die theoretischen Aspekte hinausgeht.

    Anhand spannender Beispiele aus drei verschiedenen Regionen Westfalens beleuchtet der Autor die finanziellen Möglichkeiten, die den Haushalten zur Verfügung standen. Dadurch wird der Leser auf eine Reise in die Vergangenheit geschickt, die zeigt, welche Rolle Kredite und Sparguthaben im Alltag der Menschen spielten und wie Landtransaktionen die wirtschaftlichen und sozialen Strukturen beeinflussten. Diese historische Erkundung hilft uns, die Grundlagen der modernen Finanzwelt besser zu verstehen.

    Wer kennt nicht die Herausforderungen von "geldlosen Zeiten"? Dies war nicht nur ein Problem für unsere Vorfahren, sondern betrifft auch viele Menschen heute. Doch der Schlüssel, den "Geldlose Zeiten und überfüllte Kassen" bietet, liegt in dem Verständnis der finanziellen Strategien, die Familien im 19. Jahrhundert nutzten. Ob es um den Familienzyklus, die Altersvorsorge oder die Versorgung im Alter geht, dieses Buch bietet Modelle und Erkenntnisse, die auch heute noch relevantes Wissen liefern.

    Durch den Vergleich der untersuchten ländlichen Orte eröffnet das Buch nicht nur eine spezialisierte Sicht auf den Untersuchungszeitraum, sondern leistet einen wesentlichen Beitrag zur Generalisierung von Vermögensdynamiken. Diese tiefgehende Analyse ist nicht nur für Historiker bedeutsam, sondern für jeden, der das Zusammenspiel von Geschichte und Finanzen verstehen möchte.

    Letztes Update: 17.09.2024 06:28

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    Praktische Tipps

    • Geeignet für Historiker, Studierende der Geschichtswissenschaft sowie interessierte Laien, die mehr über historische Finanzstrukturen erfahren möchten.
    • Ein gewisses Vorwissen über die Wirtschafts- und Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts kann hilfreich sein, ist jedoch nicht zwingend erforderlich.
    • Lesen Sie das Buch in Abschnitten und machen Sie sich Notizen zu den wichtigsten Konzepten, um das Verständnis zu vertiefen.
    • Für weiterführende Themen empfehlen sich Werke über die Entwicklung der modernen Finanzsysteme oder andere mikrohistorische Studien.
    • Diskutieren Sie die Konzepte aus dem Buch in einer Lerngruppe, um verschiedene Perspektiven zu gewinnen und das Gelernte zu festigen.
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    Das Buch beleuchtet die finanzielle Welt ländlicher westfälischer Gemeinden zwischen 1830 und 1866. Es analysiert Kredit- und Sparstrukturen, Vermögenstransaktionen und deren gesellschaftliche Auswirkungen.

    Das Buch richtet sich an Historiker, Geschichtsdidaktiker und Leser, die ein tieferes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Geschichte und Finanzen suchen.

    Das Buch fokussiert sich auf den Zeitraum von 1830 bis 1866 und untersucht dabei detailliert die finanziellen Systeme dieser Epoche.

    Das Buch analysiert drei verschiedene Regionen Westfalens und bietet einen umfassenden Einblick in deren finanzielle Dynamiken.

    Es zeigt finanzielle Strategien, die damals genutzt wurden, und diskutiert Ansätze zu Altersvorsorge, Familienfinanzen und Vermögensplanung, die auch heute noch anwendbar sind.

    Das Buch beleuchtet insbesondere Kredite, Sparstrukturen, Landtransaktionen und deren Auswirkungen auf die wirtschaftlichen und sozialen Strukturen.

    Es liefert eine mikrohistorische Analyse der Vermögensdynamiken und bietet wichtige Erkenntnisse für die Generalisierung finanzgeschichtlicher Entwicklungen.

    Das Buch basiert auf einer Vielzahl historischer Daten und Dokumente, die detaillierte Einblicke in die finanzielle Realität des 19. Jahrhunderts geben.

    Der Autor ist ein erfahrener Historiker, der sich auf die Mikrogeschichte und Finanzgeschichte spezialisiert hat.

    Durch historische Beispiele und deren Analyse vermittelt das Buch Grundlagen, die das Verständnis heutiger finanzieller Strukturen verbessern können.
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