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    Geschichte des englischen Geldwesens im 17. und 18. Jahrhundert

    Geschichte des englischen Geldwesens im 17. und 18. Jahrhundert

    Geschichte des englischen Geldwesens im 17. und 18. Jahrhundert

    Tauchen Sie ein: Enthüllen Sie die Wurzeln moderner Finanzsysteme – faszinierende Geldgeschichte Großbritanniens!

    Kurz und knapp

    • Dieses Buch bietet eine tiefgründige Analyse der finanziellen und monetären Veränderungen in Großbritannien im 17. und 18. Jahrhundert, die den Grundstein für das moderne Finanzsystem legten.
    • Mit einem umfassenden Inhaltsverzeichnis deckt das Buch wichtige Entwicklungen ab, von gesetzgeberischen Maßnahmen zu Gold- und Silberwährung bis zur Verschiebung hin zur Goldwährung.
    • Lesen Sie über die entscheidende Rolle von Tokengeld und Exchequerbills als Staatsnoten und die Entwicklung der Notenscheine der Bank von England sowie der Goldschmiede und Privatbanken.
    • Das Werk liefert wertvolle Einblicke in finanzpolitische Herausforderungen und Lösungen, die als Vorbild für moderne Geldpolitik dienen können.
    • Die Multidisziplinarität des Buches, das in den Kategorien Politik & Geschichte sowie Nach Epochen eingeordnet ist, macht es zu einem Muss für jeden, der die damalige Finanzwelt verstehen möchte.
    • Vertrauen Sie diesem Buch, um Ihr Wissen über die Geschichte des englischen Geldwesens im 17. und 18. Jahrhundert zu erweitern und die Entwicklung eines der bedeutendsten Finanzsysteme der Welt nachzuvollziehen.

    Beschreibung:

    Geschichte des englischen Geldwesens im 17. und 18. Jahrhundert – entdecken Sie ein faszinierendes Werk, das Sie auf eine historische Reise durch zwei Jahrhunderte des finanziellen und monetären Wandels Großbritanniens mitnimmt. Dieses Buch bietet eine tiefgründige Analyse der Entwicklungen und Reformen einer Ära, die den Grundstein für das moderne Finanzsystem legte.

    Mit einem umfassenden Inhaltsverzeichnis beginnend bei der allgemeinen Darstellung des englischen Geldwesens bis zur Restauration des Königtums im Jahr 1660, führt Sie dieses Buch durch die gesetzgeberischen Maßnahmen bezüglich der Gold- und Silberwährung zwischen 1661 und 1666. Ein spannender Abschnitt beschäftigt sich mit der wachsenden Unwichtigkeit des Silbergeldes, gefolgt von der Umprägung zwischen 1696 und 1699 und dem schrittweisen Übergang zur Goldwährung bis ins Jahr 1717.

    Stellen Sie sich vor, Sie verfolgen die Geldentwicklung während des Synchartismus mit Schottland oder die gezielten monetären Reformen von 1773 bis 1776. Lesen Sie, wie das Tokengeld und die Exchequerbills als Staatsnoten eine entscheidende Rolle spielten. Mit jedem Kapitel wird ein neues Element des englischen Geldwesens beleuchtet, darunter die Notenscheine der Bank von England im 17. und 18. Jahrhundert sowie die Noten der Goldschmiede und Privatbanken.

    Dieses Werk ist weit mehr als eine einfache historische Darstellung. Es bietet wertvolle Einblicke in die finanzpolitischen Herausforderungen und Lösungen jener Zeit, die als Vorbild für moderne Geldpolitik dienen können. Ob Sie als Historiker, Student oder einfach als Geschichtsinteressierter lesen – dieses Buch erfüllt Ihr Bedürfnis nach fundiertem Wissen und regt gleichzeitig zum Nachdenken über gegenwärtige finanzielle Strukturen an.

    Die Kategorien, in denen sich dieses Buch befindet – Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte, Nach Epochen, Frühe Neuzeit – zeugen von seiner Multidisziplinarität und machen es zu einem Muss für jeden, der die Feinheiten und Herausforderungen der damaligen Finanzwelt verstehen möchte. Vertrauen Sie diesem Werk, um Ihr Wissen über die Geschichte des englischen Geldwesens im 17. und 18. Jahrhundert zu erweitern und die Entwicklung eines der bedeutendsten Finanzsysteme der Welt nachzuvollziehen.

    Letztes Update: 16.09.2024 23:41

    FAQ zu Geschichte des englischen Geldwesens im 17. und 18. Jahrhundert

    Für wen ist das Buch "Geschichte des englischen Geldwesens im 17. und 18. Jahrhundert" geeignet?

    Das Buch ist ideal für Historiker, Studenten der Wirtschafts- und Geschichtswissenschaften sowie für Geschichtsinteressierte. Es bietet tiefgehende Einblicke in die Entwicklung des englischen Geldwesens und ermöglicht ein besseres Verständnis der Ursprünge moderner Finanzsysteme.

    Welche Themen deckt das Buch ab?

    Das Buch behandelt Themen wie die gesetzgeberischen Maßnahmen zu Gold- und Silberwährungen zwischen 1661 und 1666, die Umprägung der Münzen (1696–1699), den Übergang zur Goldwährung (bis 1717) sowie die Rolle von Tokengeld, Exchequer-Bills und der Bank of England im 17. und 18. Jahrhundert.

    Warum ist das Buch für das Verständnis moderner Finanzsysteme relevant?

    Das Buch zeigt, wie finanzpolitische Reformen und monetäre Entwicklungen im 17. und 18. Jahrhundert den Grundstein für die heutigen Finanzsysteme legten. Es gibt wertvolle Einsichten in damalige Herausforderungen und Lösungen, die auch heute noch inspirierend sind.

    Ist das Buch auch für Laien verständlich?

    Ja, das Buch ist für Geschichtsinteressierte geschrieben und bietet detaillierte, aber verständliche Erklärungen. Es kann sowohl von Experten als auch von Laien, die sich für die Geschichte des Geldwesens interessieren, gelesen werden.

    Welche besonderen historischen Ereignisse werden beleuchtet?

    Das Buch beschreibt unter anderem den Synchartismus mit Schottland, die monetären Reformen von 1773 bis 1776 sowie die Entwicklung der Notenbank- und Privatbanksysteme im England des 17. und 18. Jahrhunderts.

    Wie detailliert sind die Analysen im Buch?

    Die Analysen sind tiefgründig und wissenschaftlich fundiert, bieten jedoch auch interessante historische Anekdoten. Sie ermöglichen ein umfassendes Verständnis der finanziellen und wirtschaftlichen Zusammenhänge jener Zeit.

    Ist dieses Buch für den Einsatz im Studium geeignet?

    Ja, das Buch ist hervorragend für das Studium geeignet und wird besonders von Studenten der Geschichts-, Wirtschafts- und Politikwissenschaften geschätzt. Es bietet fundierte Fakten und Analysen, die in Studienarbeiten verwendet werden können.

    Welche Rolle spielt die Bank von England in diesem Buch?

    Die Bank von England wird ausführlich behandelt, insbesondere ihre Notenscheine und deren Bedeutung für den Übergang zur Goldwährung sowie ihre Rolle im Finanzsystem des 17. und 18. Jahrhunderts.

    Gibt es Informationen über Tokengeld und Exchequer-Bills?

    Ja, das Buch bietet eine detaillierte Analyse der Bedeutung von Tokengeld und Exchequer-Bills als frühe Formen von Staatsnoten sowie deren Einfluss auf das englische Geldwesen und die Wirtschaft.

    Welche Vorteile bietet das Buch im Vergleich zu anderen Werken über Finanzgeschichte?

    Das Buch bietet nicht nur historische Fakten, sondern auch spannende Analysen und Vergleiche, die darauf abzielen, Parallelen zur modernen Finanzpolitik zu ziehen. Es ist interdisziplinär und deckt Politik, Geschichte und Wirtschaft gleichermaßen ab.