Politik, Ökonomie und Aktienspekulation

    Buch über historische Börsenspekulation und Politik

    Politik, Ökonomie und Aktienspekulation
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    Tauchen Sie ein: Faszinierende Einblicke in Europas erste Börsenspekulationswelle. Geschichte versteht, Zukunft gestaltet!

    Kurz und knapp

    • Politik, Ökonomie und Aktienspekulation taucht tief in die Geschichte der ersten großen Börsenspekulationswelle Europas im Jahr 1720 ein.
    • Das Buch bietet eine detaillierte Analyse der damaligen Ereignisse und neue Perspektiven auf die Überschneidungen von Politik und Ökonomie.
    • Es richtet sich an Geschichtsliebhaber, die ein tieferes Verständnis der wirtschaftlichen und politischen Strukturen jener Zeit erlangen möchten.
    • Im Mittelpunkt steht die aufregende Erzählung über die spekulativen Dynamiken in Städten wie Paris, London und Amsterdam im Jahr 1720.
    • Die Studie zeigt, dass die damaligen Ereignisse nicht nur als gescheiterte Hyperspekulation, sondern als Suche nach einer offenen ökonomischen Zukunft verstanden werden können.
    • Das Buch ist ein wertvoller Begleiter für Fachleser und alle, die die tiefgreifenden Wechselwirkungen zwischen Politik und Wirtschaft im Laufe der Geschichte besser begreifen möchten.

    Beschreibung:

    Politik, Ökonomie und Aktienspekulation ist ein faszinierendes Werk, das tief in die Geschichte der ersten großen Börsenspekulationswelle Europas im Jahr 1720 eintaucht. Dieses Buch bietet nicht nur eine detaillierte Analyse der damaligen Ereignisse, sondern eröffnet auch neue Perspektiven auf die sich überschneidenden Interessensphären von Politik und Ökonomie. Es ist ideal für Geschichtsliebhaber, die ein tieferes Verständnis der wirtschaftlichen und politischen Strukturen jener Zeit erlangen möchten, und gibt wertvolle Einblicke in die ersten globalen Verflechtungen der Aktienmärkte.

    Im Mittelpunkt der Studie steht eine aufregende Erzählung über die Zeit, als sich Aktienkurse in Städten wie Paris, London und Amsterdam vervielfachten, und selbst in weiteren Städten spekuliert wurde. Diese spannende Geschichte zeigt, wie Regierungen und Promotoren von Aktiengesellschaften trotz politisch-ökonomischer Unsicherheiten nach neuen Wegen strebten. Der Leser wird mitgenommen auf eine Reise durch die explosiven Dynamiken des Jahres 1720, die letztlich die Grundstrukturen des industriellen Zeitalters prägten.

    Die Politik, Ökonomie und Aktienspekulation Studie zeigt dabei eindrucksvoll, dass die Ereignisse von damals nicht nur als gescheiterte Hyperspekulation verstanden werden können, sondern vielmehr als mutige Suche nach einer offenen ökonomischen Zukunft. Dieses Buch spricht nicht nur Fachleser aus den Kategorien Geschichtswissenschaft und Geschichtsdidaktik an, sondern ist auch ein wertvoller Begleiter für all jene, die die tiefgreifenden Wechselwirkungen zwischen Politik und Wirtschaft im Laufe der Geschichte besser begreifen möchten.

    Letztes Update: 18.09.2024 01:32

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    Praktische Tipps

    • Ideal für Geschichtsliebhaber und Studierende der Wirtschaftsgeschichte, die sich für die Zusammenhänge von Politik und Ökonomie interessieren.
    • Ein grundlegendes Verständnis der wirtschaftlichen und politischen Strukturen des 18. Jahrhunderts ist von Vorteil, um die komplexen Zusammenhänge besser zu erfassen.
    • Lesen Sie das Buch in Abschnitten und machen Sie sich Notizen zu wichtigen Ereignissen und deren Auswirkungen auf die heutige Zeit.
    • Für weiterführende Themen empfiehlt sich die Lektüre von "Die Weltwirtschaft im 18. Jahrhundert" von Hans-Werner Sinn, um den Kontext zu erweitern.
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    Das Buch taucht tief in die erste große Börsenspekulationswelle Europas im Jahr 1720 ein. Es analysiert die Zusammenhänge zwischen Politik und Ökonomie und gibt Einblick in die damaligen Entwicklungen an den Aktienmärkten von Paris, London und Amsterdam.

    Das Buch ist ideal für Geschichtsinteressierte, Wirtschaftsexperten und Leser, die die Wechselwirkungen zwischen Politik und Wirtschaft im historischen Kontext besser verstehen möchten. Auch Fachleser aus Geschichtswissenschaft und Geschichtsdidaktik profitieren von diesem Werk.

    Das Buch erzählt die Geschichte der explosiven Dynamiken des Jahres 1720, als Aktienkurse in Europa rapide stiegen. Es schildert die politischen und wirtschaftlichen Einflüsse sowie die ersten globalen Verflechtungen der Aktienmärkte.

    Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern betrachtet dieses Werk die Ereignisse von 1720 nicht nur als Spekulationsblase, sondern als mutige Suche nach neuen ökonomischen Zukunftsmodellen. Es beleuchtet die engen Zusammenhänge zwischen Politik und Wirtschaft.

    Das Buch bietet spannende historische Analysen, die Parallelen zu aktuellen wirtschaftlichen und politischen Dynamiken ziehen lassen. Es hilft Lesern, komplexe Entwicklungen besser zu verstehen und daraus zu lernen.

    Die Geschichte konzentriert sich auf Aktienmärkte in Paris, London und Amsterdam, zeigt aber auch die Auswirkungen auf andere europäische Städte, in denen spekuliert wurde.

    Ja, das Buch zeigt, wie Regierungen und Promotoren von Aktiengesellschaften trotz politisch-ökonomischer Unsicherheiten neue Wege zur Stabilisierung und Entwicklung suchten.

    Das Buch ist wissenschaftlich fundiert, bleibt jedoch zugänglich für ein breiteres Publikum. Es verbindet detailreiche Analysen mit spannenden Erzählungen historischer Ereignisse.

    Das Buch beleuchtet die ersten globalen Verflechtungen der Aktienmärkte und zeigt, wie wirtschaftliche Entwicklungen maßgeblich von politischen Entscheidungen beeinflusst wurden, was die Grundstrukturen des industriellen Zeitalters prägte.

    Ja, das Buch richtet sich sowohl an Fachleser als auch an interessierte Laien, die ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge zwischen Politik und Wirtschaft im historischen Kontext gewinnen möchten.
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