Repricing – Die nachträgliche Modifikation von Aktienoptionsplänen zugunsten des Managements.


Optimieren Sie Managementanreize mit fundiertem Expertenwissen über Aktienoptionen und nachhaltige Unternehmensentwicklung!
Kurz und knapp
- Repricing – Die nachträgliche Modifikation von Aktienoptionsplänen zugunsten des Managements bietet eine detaillierte Untersuchung zur Modifikation von Aktienoptionen, ein Thema von Bedeutung für Managementvergütung.
- Das Buch von Philipp Semmer beleuchtet die juristischen und ökonomischen Aspekte des Repricing und behandelt es aus Sicht der principal-agent-theory.
- Für Praktiker im Bereich Recht oder Finanzmanagement bietet das Werk praktische Lösungsansätze, um unberechtigte Benachteiligungen von Aktionären zu vermeiden und thematisiert essenzielle Fragen zur Rechtmäßigkeit von Repricing.
- Es bietet ausführliche Analysen und zukunftsgerichtete Handlungsvorschläge für Juristen und Wirtschaftsexperten im Zivil-, Handels- und Kaufrecht, um das Thema effektiv anzuwenden.
- Das Buch behandelt spezifisch die rechtlichen Aspekte im Kontext des § 255 Abs. 2 AktG und enthält zahlreiche Fallbeispiele, um einen gerechten Interessenausgleich zu gewährleisten.
- Der Leser wird mit fundierten Erkenntnissen ausgestattet, um das Repricing besser zu verstehen, zu diskutieren und in der Praxis anzuwenden.
Beschreibung:
Repricing – Die nachträgliche Modifikation von Aktienoptionsplänen zugunsten des Managements ist ein faszinierendes Thema, das über seine bloße finanzielle Bedeutung hinausgeht. Aktienoptionen sind in Deutschland zu einer weit verbreiteten Form der Managementvergütung geworden, die oft hohe Erwartungen an eine positive Unternehmensentwicklung wecken. Doch was geschieht, wenn die Aktienkurse stagnieren oder fallen? Genau hier setzt das Konzept des Repricing ein.
Die Historie des Repricing ist ebenso interessant wie dessen Auswirkungen. Ursprünglich in den USA als Reaktion auf stagnierende Märkte entwickelt, dient Repricing als ein Mittel, um die Bedingungen von Aktienoptionen nachträglich so zu modifizieren, dass sie dem Management weiterhin Anreize bieten. Philipp Semmer nimmt in seinem Werk den Leser mit auf eine Reise durch die juristischen und ökonomischen Aspekte dieser Methode. Er untersucht das Phänomen aus Sicht der principal-agent-theory und bringt Licht in die oft komplexen rechtlichen Fragestellungen.
Für den Praktiker im Bereich Recht oder Finanzmanagement kann dieses Buch von unschätzbarem Wert sein. Es bietet nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Repricing, sondern zeigt auch praktische Lösungsansätze auf, um unberechtigte Benachteiligungen von Aktionären zu vermeiden. Semmers Untersuchung beantwortet dabei essenzielle Fragen zu Zuständigkeiten und zur Rechtmäßigkeit von Repricing u.a. im Spiegel des § 255 Abs. 2 AktG, und bietet Fallbeispiele, die helfen können, einen gerechten Ausgleich zwischen den Interessen der Beteiligten zu gewährleisten.
Für Juristen und Wirtschaftsexperten, die in den Bereichen Zivilrecht, Handels- und Kaufrecht tätig sind, bietet Repricing – Die nachträgliche Modifikation von Aktienoptionsplänen zugunsten des Managements sowohl tiefgehende Analysen als auch pragmatische Handlungsvorschläge. Tauchen Sie ein in dieses Buch, um das Repricing nicht nur zu verstehen, sondern auch effektiv anzuwenden und zu diskutieren, und bereichern Sie Ihr Wissen mit fundierten Erkenntnissen, die Ihnen in der Praxis helfen werden.
Letztes Update: 18.09.2024 05:13