Cost Average Effect
Cost Average Effect
Cost Average Effect im Kontext zu Aktien und ETFs
Wer sich mit Aktien und ETFs beschäftigt, stößt früher oder später auf den Begriff 'Cost Average Effect' (Durchschnittskosten-Effekt). Doch was bedeutet das genau? Es ist ein Investment-Tipp, der dir helfen kann, das Risiko bei deinen Investments zu verringern.
Die Bedeutung des Cost Average Effect
Der Cost Average Effect beschreibt die Senkung des Durchschnittspreises von Aktien oder ETFs, wenn du sie regelmäßig kaufst – unabhängig vom aktuellen Kurs. Das heißt, du kaufst im Laufe der Zeit mal mehr, mal weniger Anteile vom gleichen Wertpapier, je nachdem, wie der Preis gerade steht. Auf lange Sicht gleichen sich teure und günstigere Kaufphasen aus.
Vorteile des Cost Average Effect
Der Cost Average Effect hat viele Vorteile. Zum einen minimiert er das Risiko, immer dann zu kaufen, wenn die Preise gerade hoch sind. Zum anderen wird dein Kapital schonend eingesetzt, da du nicht alles auf einmal investieren musst. Außerdem fällt das Timing der Käufe weniger ins Gewicht. Da du regelmäßig kaufst, ist es weniger relevant, ob der Kurs gerade oben oder unten ist. Dies reduziert Stress und Entscheidungsdruck!
Anwendung des Cost Average Effect
Die Anwendung des Cost Average Effect ist sehr simpel: Du legst einen festen Betrag fest, den du monatlich in Aktien oder ETFs investieren möchtest. Dabei ist es unwichtig, wie hoch der aktuelle Kurs des Wertpapiers ist. Wichtig ist nur, dass du konsequent dabei bleibst und periodisch den gleichen Betrag investierst.
Zusammenfassung
Der Cost Average Effect stellt eine bewährte Methode dar, um in volatilen Marktphasen sicher und stressfrei in Aktien und ETFs zu investieren. Indem du regelmäßige Käufe tätigst und gleichzeitig das Risiko, immer zum Höchstpreis zu kaufen, minimierst, bist du bestens gerüstet für dein langfristiges Finanz-Abenteuer.