Over-the-Counter-Devisenaktien

Over-the-Counter-Devisenaktien

Was bedeutet 'Over-the-Counter-Devisenaktien'?

Wenn man den Begriff 'Over-the-Counter-Devisenaktien' hört, fragt man sich vielleicht: Was ist das? Der Fachbegriff stammt aus der Finanzwelt und spielt insbesondere bei Aktien und ETFs eine Rolle.

Die Definition von 'Over-the-Counter-Devisenaktien'

'Over-the-Counter', kurz OTC, ist ein englischer Begriff und bedeutet 'über den Ladentisch'. Er beschreibt den Handel, der außerhalb der Börsen stattfindet. Oft organisieren private Händler oder Brokerfirmen diesen. 'Devisenaktien' bezeichnen Anteile an einem Unternehmen, das Geschäfte in einer anderen Währung als der eigenen durchführt. Wenn man diese beiden Begriffe zusammenbringt, bekommt man 'Over-the-Counter-Devisenaktien'. Hierbei geht es um den Handel mit ausländischen Aktien über private Brokerfirmen oder Händler und nicht über die offizielle Börse.

Die Rolle von 'Over-the-Counter-Devisenaktien' im Zusammenhang mit Aktien und ETFs

Die 'Over-the-Counter-Devisenaktien' sind vor allem für Anleger interessant, die Risiken streuen wollen. Sie können ihr Portfolio diversifizieren, indem sie in ausländische Unternehmen investieren. Bei ETFs wird es etwas komplizierter. Ein ETF ist ein Fond, der einen bestimmten Index nachbildet. Wenn dieser Index Unternehmen in verschiedenen Währungen beinhaltet, kann der ETF indirekt auch 'Over-the-Counter-Devisenaktien' enthalten.

Warum sind 'Over-the-Counter-Devisenaktien' wichtig?

Die 'Over-the-Counter-Devisenaktien' können eine sinnvolle Ergänzung zu einem Portfolio sein. Durch sie bekommen Anleger Zugang zu ausländischen Märkten und können so potentiell höhere Renditen erzielen. Aber Achtung: Es handelt sich um eine riskante Anlageform, da der OTC-Handel weniger reguliert und transparent ist als der Börsenhandel. Deshalb sind sie eher für erfahrene Anleger geeignet, die sich des Risikos bewusst sind.