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    Gold überholt Aktien: Flucht aus Fiat-Währungen und Marktunsicherheit steigen

    02.02.2026 14 mal gelesen 0 Kommentare
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    Gold hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und überholt nun die Aktienmärkte. Während Gold um 90 Prozent zulegte, stieg der S&P 500 nur um 15 Prozent. Diese Divergenz könnte auf eine Flucht aus Fiat-Währungen hindeuten, was oft zu stagnierenden Aktienmärkten führt. Experten warnen, dass die Unsicherheit an den Märkten weiter zunehmen könnte.
    Die Nominierung von Kevin Warsh als neuen Fed-Chef hat die Marktstimmung zusätzlich belastet. Anleger zeigen sich zunehmend skeptisch, was sich negativ auf den DAX und die Edelmetallpreise auswirkt. Die geopolitischen Spannungen, insbesondere mit dem Iran, verstärken die Unsicherheit weiter. Viele Investoren betrachten Gold als sicheren Hafen in turbulenten Zeiten.
    In der Rüstungsbranche zeigen die Aktien von Rheinmetall, Hensoldt und Renk schwache Kursentwicklungen. Analysten haben jedoch Renk als neuen Favoriten identifiziert, während Rheinmetall weiterhin als Kauf gilt. Die steigenden Verteidigungsausgaben in Deutschland und Europa könnten der Branche Rückenwind geben. Im Gegensatz dazu wird die Airbus-Aktie aufgrund von Währungsrisiken weniger positiv bewertet.
    Der Schweizer Aktienmarkt wird am Montag tiefer erwartet, was auf negative Vorgaben aus den USA und Asien zurückzuführen ist. Die Nominierung von Kevin Warsh hat das Vertrauen der Anleger beeinträchtigt. Trotz eines Rückgangs bei den Gewinnen hat die Bank Julius Bär positive Entwicklungen bei den verwalteten Vermögen verzeichnet.
    Die SAP-Aktie hat kürzlich einen Rückgang von über 18 Prozent erlebt, bleibt jedoch aufgrund solider Fundamentaldaten und eines geplanten Aktienrückkaufprogramms interessant. Analysten empfehlen, gestaffelt in die Aktie einzusteigen, da sich interessante Unterstützungszonen nähern. Trotz der Turbulenzen könnte dies eine potenzielle Kaufchance darstellen.

    Alarmsignal: Gold überlistet das magische Dreieck der Vermögensanlage

    Gold hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen und könnte sich als ernstzunehmende Alternative zu Aktien erweisen. Laut einem Artikel von Wallstreet Online hat Gold in den letzten zwölf Monaten um 90 Prozent zugelegt, während der S&P 500 nur um 15 Prozent zulegte. Diese Divergenz zwischen Gold und Aktien könnte auf eine Flucht aus Fiat-Währungen hindeuten, was in der Vergangenheit oft zu stagnierenden Aktienmärkten führte.

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    Barry Bannister, Chief Equity Strategist bei Stifel, erklärte, dass eine derartige Schwäche des S&P 500 im Vergleich zu Gold auf eine Flucht aus Fiat-Währungen hindeuten könnte.

    Die Nominierung von Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell durch US-Präsident Trump hat die Unsicherheit an den Märkten verstärkt. Diese Unsicherheit könnte sowohl den Goldpreis als auch den Aktienmarkt beeinflussen, da viele Investoren Gold als sicheren Hafen betrachten.

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    Zusammenfassung: Gold zeigt eine starke Wertentwicklung im Vergleich zu Aktien, was auf eine mögliche Flucht aus Fiat-Währungen hindeutet. Die Nominierung von Kevin Warsh könnte die Unsicherheit an den Märkten weiter verstärken.

    Aktien Frankfurt Ausblick: Schwacher Februar-Start - Korrektur bei Edelmetallen

    Der DAX wird am Montag voraussichtlich um ein Prozent auf 24.304 Punkte fallen, was auf eine Korrektur an den Edelmetallmärkten zurückzuführen ist. Laut dpa-AFX ist die Marktstimmung angespannt, da die Preise für Gold und Silber weiter nachgeben. Der Rückgang wurde durch die Nominierung von Kevin Warsh als neuen Fed-Chef ausgelöst, was Zweifel an einer Lockerung der Geldpolitik aufwarf.

    Nick Twidale, Chefmarktanalyst bei AT Global Markets, äußerte, dass das Vertrauen der Anleger in den gesamten Markt rapide sinkt. Die geopolitischen Krisenherde, insbesondere die Spannungen mit dem Iran, tragen ebenfalls zur Unsicherheit bei.

    Zusammenfassung: Der DAX startet schwach in den Februar, während die Edelmetallpreise weiter fallen. Die Nominierung von Kevin Warsh hat das Vertrauen der Anleger beeinträchtigt.

    Rheinmetall, Hensoldt, Renk & Co nach der Konsolidierung: Analyst sieht neuen Favoriten

    Die Aktien der deutschen Rüstungsunternehmen Rheinmetall, Hensoldt und Renk haben in der vergangenen Woche schwache Kursentwicklungen gezeigt. Analysten von Jefferies haben jedoch Renk als neuen Favoriten identifiziert und das Kursziel auf 75 Euro festgelegt. Die steigenden Verteidigungsausgaben in Deutschland und Europa bieten Rückenwind für die Branche.

    Rheinmetall bleibt ebenfalls ein Kauf, mit einem angehobenen Kursziel von 2.170 Euro. Im Gegensatz dazu wurde die Aktie von Airbus auf „Halten“ zurückgestuft, was auf Währungsrisiken und operative Herausforderungen hinweist.

    Zusammenfassung: Renk wird als neuer Favorit unter den Rüstungsaktien angesehen, während Rheinmetall weiterhin als Kauf gilt. Airbus hingegen wird weniger positiv bewertet.

    Aktien Schweiz Vorbörse: Tiefer erwartet - Anleger im Risk-off-Modus

    Der Schweizer Aktienmarkt wird am Montag deutlich tiefer erwartet, mit einem Rückgang von 0,67 Prozent auf 13.100 Punkte. Händler führen dies auf negative Vorgaben aus den USA und Asien zurück, insbesondere auf die Nominierung von Kevin Warsh als neuen Fed-Chef, die Unsicherheit an den Märkten verstärkt hat.

    Die Bank Julius Bär hat heute Zahlen veröffentlicht, die aufgrund hoher Kredit-Wertberichtigungen einen deutlich tieferen Gewinn ausweisen. Dennoch legten die verwalteten Vermögen dank guter Aktienmärkte und Neugeldzuflüssen zu.

    Zusammenfassung: Der Schweizer Aktienmarkt wird tiefer erwartet, während die Bank Julius Bär trotz eines Rückgangs bei den Gewinnen positive Entwicklungen bei den verwalteten Vermögen verzeichnet.

    SAP-Aktie: Rücksetzer als Kaufchance nutzen, oder besser doch noch nicht?

    Die SAP-Aktie hat kürzlich einen Rückgang von über 18 Prozent erlebt und fiel auf unter 163 Euro, den tiefsten Stand seit zwei Jahren. Trotz dieser Turbulenzen zeigt das Unternehmen solide fundamentale Daten, mit einem Umsatzwachstum von acht Prozent auf 36,8 Milliarden Euro und einem Nettogewinn von 7,5 Milliarden Euro.

    Die Integration von Künstlicher Intelligenz in die Cloud-Lösungen zeigt bereits Wirkung, und das Unternehmen plant ein Aktienrückkaufprogramm über zehn Milliarden Euro. Analysten empfehlen, gestaffelt in die Aktie einzusteigen, da sich interessante Unterstützungszonen nähern.

    Zusammenfassung: Trotz eines signifikanten Rückgangs bietet die SAP-Aktie aufgrund solider Fundamentaldaten und eines Aktienrückkaufprogramms eine potenzielle Kaufchance.

    Quellen:

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