Der Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft und der § 266 StGB

    Studienarbeit zur Untreue von Aufsichtsräten

    Der Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft und der § 266 StGB
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    Fundierte Studienarbeit zur strafrechtlichen Verantwortung von Aufsichtsräten und Untreue nach § 266 StGB – jetzt entdecken.

    Kurz und knapp

    • Juristische Studienarbeit zur strafrechtlichen Verantwortung von Aufsichtsratsmitgliedern einer Aktiengesellschaft nach § 266 StGB.
    • Untersucht wird, unter welchen Voraussetzungen Handlungen oder Unterlassungen des Aufsichtsrats den Tatbestand der Untreue erfüllen können.
    • Behandelt werden unter anderem Aufsichtsratsaufgaben, Pflichtverletzungen sowie die strafrechtliche Relevanz von Vergütungen, Abfindungen und Pensionszahlungen.
    • Das Werk beleuchtet die Abgrenzung zwischen zulässiger unternehmerischer Entscheidung, gesellschaftsrechtlicher Haftung und möglicher strafbarer Untreue.
    • Geeignet für Studierende, Juristen und Interessierte an Aktienrecht, Aufsichtsratshaftung und Wirtschaftsstrafrecht.
    • 2005 im Fachbereich Jura – Strafrecht an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg verfasst und mit der Note 16,0 bewertet.

    Beschreibung:

    Der Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft und der § 266 StGB ist eine juristische Studienarbeit, die sich mit der strafrechtlichen Verantwortung von Aufsichtsratsmitgliedern und dem Tatbestand der Untreue nach § 266 StGB beschäftigt. Das Fachbuch aus dem Bereich Jura, Strafrecht und Weiteres zum Strafrecht beleuchtet eine Thematik, die lange Zeit vor allem zivil- und gesellschaftsrechtlich betrachtet wurde.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft durch sein Handeln oder Unterlassen den Straftatbestand der Untreue erfüllen kann. Die Arbeit ordnet die Aufgaben, Pflichten und Verantwortungsbereiche von Aufsichtsratsmitgliedern ein und zeigt, warum Entscheidungen über Vergütungen, Abfindungen oder Pensionszahlungen auch strafrechtlich relevant werden können.

    Besonders anschaulich wird die Bedeutung des Themas durch die Entwicklung, die mit dem wachsenden öffentlichen Interesse an Managergehältern verbunden ist. Wo früher ausschließlich über gesellschaftsrechtliche Haftung gesprochen wurde, rückten zunehmend hohe Vorstandsvergütungen und Zahlungen in zweistelliger Millionenhöhe in den Fokus von Medien und Strafverfolgungsbehörden. Genau an diesem Wendepunkt setzt die Arbeit an und untersucht die Verbindung zwischen Aufsichtsratsverantwortung und § 266 StGB.

    Wer sich mit Der Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft und der § 266 StGB beschäftigt, erhält eine fundierte Grundlage für die Analyse strafrechtlicher Risiken im Aktienrecht. Das Werk unterstützt Studierende, Juristen sowie Leserinnen und Leser mit Interesse am Unternehmens- und Wirtschaftsstrafrecht dabei, die Abgrenzung zwischen zulässiger unternehmerischer Entscheidung, Pflichtverletzung und möglicher Untreue besser zu verstehen.

    Die Studienarbeit wurde im Jahr 2005 im Fachbereich Jura – Strafrecht an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg verfasst und mit der Note 16,0 bewertet. Im Rahmen der Veranstaltung „Straf- und Strafprozessrecht“ entstand eine spezialisierte Untersuchung, die rechtliche Fragestellungen rund um die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Aufsichtsrats systematisch aufgreift.

    Damit ist Der Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft und der § 266 StGB eine interessante Ergänzung für juristische Fachbibliotheken und eine hilfreiche Lektüre für alle, die sich mit Aufsichtsratshaftung, Aktiengesellschaft, Untreue nach § 266 StGB und Wirtschaftsstrafrecht auseinandersetzen möchten.

    Letztes Update: 01.09.2026 11:31

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    Praktische Tipps

    • Geeignet ist die Studienarbeit vor allem für Studierende und Praktiker im Strafrecht, Aktienrecht und Wirtschaftsstrafrecht, die die Verantwortlichkeit von Aufsichtsratsmitgliedern anhand des § 266 StGB untersuchen möchten.
    • Grundkenntnisse im deutschen Strafrecht, insbesondere zu Pflichtverletzung, Vermögensnachteil und Kausalität, sowie ein Überblick über die Aufgaben des Aufsichtsrats nach dem AktG erleichtern das Verständnis deutlich.
    • Arbeiten Sie die Ausführungen zu Vergütungen, Abfindungen und Pensionszahlungen mit eigenen Prüfungsschemata durch und trennen Sie dabei jeweils gesellschaftsrechtliche Pflichtverletzung, strafrechtliche Relevanz und möglichen Vermögensnachteil.
    • Da die Arbeit aus dem Jahr 2005 stammt, sollten Sie die behandelten Aussagen mit aktueller Rechtsprechung und Gesetzesfassungen von § 266 StGB und den einschlägigen Vorschriften des AktG abgleichen, bevor Sie sie für eine heutige Falllösung oder wissenschaftliche Arbeit verwenden.
    • Zur Vertiefung bieten sich aktuelle Kommentare zu § 266 StGB und zum AktG sowie Rechtsprechung zur Organhaftung, zu Vorstandsvergütungen und zur unternehmerischen Entscheidungsfreiheit an.
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