Eine Soziologie des Geldes mit Georg Simmel und Karl Marx

    Soziologisches Fachbuch über Geld und Gesellschaft

    Eine Soziologie des Geldes mit Georg Simmel und Karl Marx
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    Geld, Wert und Gesellschaft verstehen: Fundierte Studienarbeit zu Simmel und Marx für reflektierte Finanz- und Sozialanalysen.

    Kurz und knapp

    • Eine kompakte Studienarbeit aus dem Jahr 2005, die mit der Note 2,0 bewertet wurde und am Fachbereich Soziologie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg entstand.
    • Georg Simmel und Karl Marx bilden die theoretische Grundlage für die Analyse von Geld, Waren, Wert, Tausch, Eigentum und Kapital.
    • Das Buch zeigt, wie Geld gesellschaftliche Beziehungen, wirtschaftliches Handeln und soziale Strukturen über seine Funktion als Zahlungsmittel hinaus prägt.
    • Es hinterfragt die Grenze zwischen dem „Ökonomischen“ und dem „Sozialen“ und macht sichtbar, welche gesellschaftlichen Vorstellungen hinter Preisen und Geldgeschäften stehen.
    • Die Inhalte sind besonders relevant für Leserinnen und Leser, die Aktien, ETFs und Finanzmärkte nicht nur anhand von Kursen und Renditen, sondern auch aus sozialer und historischer Perspektive verstehen möchten.
    • Geeignet für Studierende, Lehrende und Interessierte an Sozialwissenschaft, Sozialpädagogik, Geldtheorie und gesellschaftskritischen Fragestellungen.

    Beschreibung:

    Eine Soziologie des Geldes mit Georg Simmel und Karl Marx untersucht die gesellschaftliche Bedeutung von Geld und Waren aus der Perspektive zweier prägender Denker: Georg Simmel und Karl Marx. Die Studienarbeit aus dem Jahr 2005 entstand im Fachbereich Soziologie – Klassiker und Theorierichtungen an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und wurde mit der Note 2,0 bewertet.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Geldform und die Warenform gesellschaftliche Beziehungen, wirtschaftliches Handeln und soziale Strukturen beeinflussen. Eine Soziologie des Geldes mit Georg Simmel und Karl Marx verbindet dabei klassische soziologische Theorie mit einer kritischen Betrachtung der Grenze zwischen dem „Ökonomischen“ und dem „Sozialen“.

    Wer sich mit Aktien, ETFs und modernen Finanzmärkten beschäftigt, begegnet täglich Begriffen wie Wert, Tausch, Eigentum und Kapital. Dieses Fachbuch hilft dabei, die dahinterliegenden gesellschaftlichen Zusammenhänge besser zu verstehen. Es richtet sich an Leserinnen und Leser, die wirtschaftliche Entwicklungen nicht nur anhand von Kursen und Renditen betrachten, sondern auch ihre sozialen und historischen Grundlagen erkennen möchten.

    Die Arbeit greift den Gedanken von Sozialwissenschaftlern wie Christoph Deutschmann und Robert Kurz auf, die für eine umfassendere Analyse gesellschaftlicher Grundformen plädieren. Anhand der Theorien von Georg Simmel und Karl Marx wird gezeigt, wie Geld über seine Funktion als Zahlungsmittel hinaus das Denken, Handeln und Zusammenleben der Menschen prägt.

    Stellen Sie sich eine alltägliche Situation vor: Ein Preis auf dem Markt wirkt zunächst wie eine neutrale Zahl. Doch hinter diesem Preis stehen Beziehungen zwischen Menschen, Vorstellungen von Wert und gesellschaftliche Regeln. Genau an diesem Punkt setzt Eine Soziologie des Geldes mit Georg Simmel und Karl Marx an und macht sichtbar, was im täglichen Umgang mit Geld häufig verborgen bleibt.

    Das Werk bietet eine fundierte Grundlage für die Beschäftigung mit soziologischen Klassikern, Geldtheorie und gesellschaftskritischen Fragestellungen. Es eignet sich besonders für Studierende, Lehrende und alle Interessierten aus den Bereichen Sozialwissenschaft, Sozialpädagogik und Fachbücher, die ihr Verständnis von Wirtschaft und Gesellschaft vertiefen möchten.

    Eine Soziologie des Geldes mit Georg Simmel und Karl Marx ist eine kompakte Studienarbeit für alle, die die Bedeutung des Geldes nicht nur ökonomisch, sondern auch sozialtheoretisch analysieren möchten. Sie eröffnet einen reflektierten Zugang zu den Ideen von Simmel und Marx und liefert wertvolle Denkanstöße für die Auseinandersetzung mit modernen Finanz- und Lebenswelten.

    Letztes Update: 01.08.2026 10:30

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    Praktische Tipps

    • Geeignet ist die Studienarbeit besonders für Studierende und Interessierte der Soziologie, Sozialwissenschaften und politischen Ökonomie, die Geld nicht nur als Zahlungsmittel, sondern als gesellschaftliche Beziehung untersuchen möchten.
    • Grundkenntnisse in den zentralen Begriffen von Marx und Simmel sind hilfreich; markieren Sie beim Lesen Begriffe wie Ware, Wert, Kapital, Tausch und Vergesellschaftung und klären Sie unbekannte Konzepte direkt aus einem soziologischen Lexikon.
    • Vergleichen Sie die Argumentation kapitelweise in einer Tabelle: Notieren Sie jeweils, wie Marx und Simmel Geld, Wert, Eigentum und soziale Beziehungen erklären, und ergänzen Sie konkrete Beispiele aus heutiger Arbeits- oder Konsumwelt.
    • Übertragen Sie die theoretischen Ansätze auf aktuelle Themen wie Aktien, ETFs, Plattformarbeit oder digitale Bezahlsysteme, ohne die historische Entstehungszeit der behandelten Theorien mit der Gegenwart gleichzusetzen.
    • Zur Vertiefung eignen sich Karl Marx’ „Das Kapital“, Georg Simmels „Philosophie des Geldes“ sowie ergänzende Einführungen in Marxismus, klassische Soziologie und Geldsoziologie, etwa zu Christoph Deutschmann oder Robert Kurz.
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