EU-Parlament plant Änderungen am Lieferkettengesetz zur Entlastung von Unternehmen

    01.04.2025 30 mal gelesen 0 Kommentare

    EU-Parlament plant Änderungen am Lieferkettengesetz

    Das EU-Parlament hat angekündigt, das Lieferkettengesetz im Eilverfahren zu ändern. Ziel ist es, die Regelungen für Unternehmen zu vereinfachen und gleichzeitig die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards zu gewährleisten. Die Änderungen sollen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen entlasten, die bisher von den strengen Vorgaben betroffen waren.

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    Die geplanten Anpassungen könnten dazu führen, dass Unternehmen weniger bürokratischen Aufwand haben, während die Überwachung der Lieferketten weiterhin gewährleistet bleibt. Kritiker befürchten jedoch, dass die Änderungen die Wirksamkeit des Gesetzes schwächen könnten.

    „Das Lieferkettengesetz ist ein wichtiger Schritt, um globale Standards zu setzen. Es muss jedoch praktikabel bleiben“, so ein Sprecher des EU-Parlaments.

    Zusammenfassung: Das EU-Parlament plant Änderungen am Lieferkettengesetz, um Unternehmen zu entlasten, ohne die Einhaltung von Standards zu gefährden. Kritiker warnen vor möglichen Schwächungen des Gesetzes.

    Spektakulärer Börsenstart: Newsmax-Aktie explodiert um 700%

    Der konservative US-Kabelsender Newsmax hat einen fulminanten Börsenstart hingelegt. Am ersten Handelstag an der New Yorker Börse (NYSE) stieg die Aktie um 735 Prozent auf 83,51 US-Dollar. Der Eröffnungskurs lag bei 14 US-Dollar, und nachbörslich erreichte die Aktie sogar kurzzeitig 98 US-Dollar.

    Newsmax hatte zuvor durch den Verkauf von 7,5 Millionen Stammaktien der Klasse B zu einem Preis von 10 US-Dollar insgesamt 75 Millionen US-Dollar eingenommen. CEO Christopher Ruddy erklärte, dass das Kapital genutzt werde, um Wachstumsinitiativen zu beschleunigen und die digitale Präsenz auszubauen. Der Sender profitiert von steigenden Zuschauerzahlen, insbesondere im politischen Mitte-Rechts-Lager, und könnte eine ernsthafte Konkurrenz für Fox News werden.

    „Dieses unglaublich erfolgreiche Angebot verschafft uns die finanzielle Freiheit, um unsere Wachstumsinitiativen zu beschleunigen“, so Christopher Ruddy, CEO von Newsmax.

    Zusammenfassung: Die Newsmax-Aktie legte einen spektakulären Börsenstart hin und stieg um 735 Prozent. Das Unternehmen plant, das Kapital für Wachstum und digitale Expansion zu nutzen.

    Virgin Australia plant Rückkehr an die Börse

    Die Fluggesellschaft Virgin Australia bereitet sich auf eine Rückkehr an die australische Börse vor. Laut der „Australian Financial Review“ wollen die Führungskräfte des Unternehmens potenziellen Investoren die gestiegene Rentabilität präsentieren. Virgin Australia war zuletzt im Jahr 2020 an der Börse notiert.

    Die Rückkehr an die Börse könnte dem Unternehmen helfen, weiteres Kapital für zukünftige Investitionen zu generieren. Branchenexperten sehen dies als einen wichtigen Schritt, um die Position von Virgin Australia im hart umkämpften Luftfahrtmarkt zu stärken.

    Zusammenfassung: Virgin Australia plant eine Rückkehr an die Börse, um Investoren von der gestiegenen Rentabilität zu überzeugen und Kapital für zukünftige Investitionen zu sichern.

    Quellen:

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