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Nvidia, Apple, Tesla & Co.: Chancen und Risiken der Sparplan-Aktien
Die WELT berichtet, dass Tech-Giganten wie Nvidia, Apple und Tesla, die in vielen deutschen Sparplänen vertreten sind, durch die Zolloffensive von Donald Trump stark an Wert verloren haben. Besonders betroffen sind Unternehmen, die in den letzten Jahren als sichere Investments galten. Die Redaktion analysiert, welche Aktien weiterhin Potenzial haben und welche Anleger meiden sollten.
Die Unsicherheiten an den Märkten haben dazu geführt, dass viele Anleger ihre Strategien überdenken. Während einige Titel wie Nvidia und Tesla weiterhin als zukunftsträchtig gelten, wird bei anderen Unternehmen zur Vorsicht geraten. Die langfristigen Auswirkungen der Zölle auf die Tech-Branche bleiben jedoch unklar.
„Tech-Giganten wie Apple, Tesla oder Microsoft haben massiv an Wert eingebüßt“, so die WELT.
Zusammenfassung: Die Zolloffensive hat die Tech-Branche stark getroffen. Anleger sollten ihre Sparpläne überprüfen und die langfristigen Perspektiven der Unternehmen bewerten.
Aktien, ETF, MSCI World: Kauf, Verkauf oder Abwarten?
Wie N-TV berichtet, hat der jüngste Zollschock von Donald Trump die Märkte stark erschüttert. Der Dow Jones fiel um 3,9 Prozent auf 38.958 Punkte, während der Nasdaq 100 um 4,4 Prozent auf 17.708 Punkte abrutschte. Besonders betroffen sind Technologieaktien, darunter Nvidia, Applied Materials und Intel, die Verluste zwischen 4 und 11 Prozent verzeichneten.
China hat Gegenzölle in Höhe von 34 Prozent auf US-Importe angekündigt, die ab dem 10. April in Kraft treten sollen. Diese Maßnahmen könnten laut Experten eine Eskalation des Handelskriegs bedeuten und die Weltwirtschaft erheblich belasten. Die Wahrscheinlichkeit einer globalen Rezession wird von JPMorgan mittlerweile auf 60 Prozent geschätzt.
Index | Verlust |
---|---|
Dow Jones | -3,9% |
Nasdaq 100 | -4,4% |
S&P 500 | -4,2% |
Zusammenfassung: Die Märkte stehen unter Druck. Anleger sollten die Entwicklungen im Handelskonflikt genau beobachten und ihre Portfolios entsprechend anpassen.
Rüstungsindustrie: Zwischen Profit und Verantwortung
Der SWR beleuchtet die wachsende Akzeptanz von Investitionen in die Rüstungsindustrie. Mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine hat ein gesellschaftliches Umdenken stattgefunden. Aktien von Rüstungsunternehmen erleben einen Aufschwung, da viele Anleger die Verteidigungsindustrie als notwendiges Übel betrachten.
Bernd Villhauer vom Weltethos-Institut in Tübingen erklärt, dass es zwei Typen von Anlegern gibt: die Profitorientierten und die Verantwortungsbewussten. Während erstere auf hohe Renditen setzen, achten letztere darauf, nicht in kontroverse Waffen wie Streubomben zu investieren. Die GLS-Bank lehnt Investitionen in Rüstung kategorisch ab und betont, dass solche Anlagen nicht nachhaltig seien.
- Rüstungsaktien profitieren von erhöhten Verteidigungsausgaben.
- Nachhaltige Banken wie die GLS-Bank schließen solche Investments aus.
- Die Definition von Nachhaltigkeit bleibt ein Streitpunkt.
Zusammenfassung: Die Rüstungsindustrie erlebt einen Boom, doch ethische Fragen bleiben. Anleger sollten ihre Werte und Ziele klar definieren, bevor sie investieren.
Quellen:
- Nvidia, Apple, Tesla & Co. – so stehen die Chancen der beliebtesten Sparplan-Aktien
- Aktien, ETF, MSCI World - jetzt kaufen oder verkaufen?
- Aktien von Amazon, Shopify, Airbnb: Der Börsencrash macht sie billig
- Aktien New York: Schwere Verluste - Chinas Gegenzölle sorgen für Ausverkauf
- Intel | Puma | Redcare - Goldminen-Aktien zur Absicherung des Depots?
- Zwischen Profit und Verantwortung: Kann man als Anleger mit gutem Gewissen in die Rüstungsindustrie investieren?