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Nachrichten Redaktion Aktien Und Etf · Stand

Anleihen locken mit Zinsen, während Aktien und Pharma neue Impulse setzen

Inhalt 6 Abschnitte

Anleihen bieten wieder höhere Renditechancen – Risiken bleiben bestehen

Quelle: heise online

Anleihen waren für Privatanleger wegen ihrer gegenüber Aktien-ETFs geringeren Rendite lange Zeit wenig attraktiv. Laut heise online hat sich die Situation seit Mitte 2026 jedoch verändert: Selbst solide Staats- und Unternehmensanleihen bieten wieder nennenswerte Zinsen.

Genannt werden Renditen von 3, 4 oder sogar mehr als 5 Prozent. Der Beitrag erläutert zugleich, dass Anleger die Risiken kennen sollten, bevor sie Anleihen als Alternative zu Aktien einsetzen.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Duration. Sie erklärt, warum auch als sicher geltende Anleihen bei Veränderungen des Zinsniveaus kräftig fallen können. Außerdem behandelt der Artikel das klassische 60/40-Portfolio sowie die Unterschiede zwischen Anleihe-ETFs und Einzelanleihen.

Die Entwicklung am Anleihemarkt wird als ungewöhnlich turbulent beschrieben. Damit rückt die Frage in den Mittelpunkt, ob die höheren Zinsen eine ausreichende Entschädigung für Kurs- und Ausfallrisiken darstellen.

Zusammenfassung: Solide Staats- und Unternehmensanleihen bieten laut heise online wieder 3, 4 oder sogar mehr als 5 Prozent Rendite. Die Duration kann jedoch auch bei sicheren Anleihen zu kräftigen Kursverlusten führen.

Deutsche Bank schließt Aktienrückkauf über 500 Millionen Euro ab

Quelle: Wallstreet Online

Die Deutsche Bank hat ihr am 24. August angekündigtes Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen. Zwischen dem 25. August und dem 25. September 2026 erwarb das Institut insgesamt 15.063.631 eigene Aktien.

Die zurückgekauften Aktien entsprechen 0,8 Prozent des Grundkapitals. Der volumengewichtete Durchschnittskurs lag bei 33,19 Euro je Aktie, während sich das Programm nach Angaben der Bank auf ein Volumen von 500 Millionen Euro belief.

Die Käufe erfolgten über Xetra sowie über die multilateralen Handelssysteme Cboe, Turquoise und Aquis. Eine von der Deutschen Bank beauftragte Wertpapierhandelsbank führte die Transaktionen aus; detaillierte Angaben zu den einzelnen Geschäften veröffentlichte die Bank auf ihrer Investor-Relations-Seite.

In der letzten Rückkaufwoche vom 21. bis 25. September kaufte die Deutsche Bank 6,71 Millionen Aktien. Die größte Tagesmenge entfiel mit rund 2,30 Millionen Stücken auf den 24. September; der durchschnittliche Kaufkurs lag an diesem Tag bei 31,25 Euro.

Am 23. September erwarb die Bank rund 2,27 Millionen Aktien zu durchschnittlich 31,93 Euro. Die gemeldeten Tageskurse bewegten sich zwischen 31,25 und 33,33 Euro.

Der Rückkauf ist Teil der Kapitalmaßnahmen zur Rückführung von Mitteln an die Aktionäre. Welche Wirkung das Programm auf den Aktienkurs oder künftige Ausschüttungen haben wird, lässt sich laut Wallstreet Online aus den veröffentlichten Zahlen allein nicht ableiten.

Parallel bereitet sich die Deutsche Bank auf den Wettbewerb um das geplante staatlich geförderte Altersvorsorgedepot vor, das 2027 starten soll. Anbieter müssen zunächst ein Standarddepot bereitstellen, dessen Kosten auf ein Prozent begrenzt sind; für zusätzliche Produkte gilt dieser Kostendeckel nach den vorliegenden Angaben nicht.

Die Deutsche Bank hat erste Hinweise auf ein Angebot jenseits des Standarddepots gegeben. Wie sie sich gegenüber Banken, Brokern und Versicherern positioniert, ist laut Bericht noch offen.

KennzahlAngabe
Programmvolumen500 Millionen Euro
Zeitraum25. August bis 25. September 2026
Zurückgekaufte Aktien15.063.631
Anteil am Grundkapital0,8 Prozent
Volumengewichteter Durchschnittskurs33,19 Euro je Aktie
Aktienkurs am 01. Oktober 2026, 07:50 Uhr31,71 EUR

Zusammenfassung: Die Deutsche Bank kaufte für 500 Millionen Euro 15.063.631 eigene Aktien zurück. Das entspricht 0,8 Prozent des Grundkapitals; der volumengewichtete Durchschnittskurs betrug 33,19 Euro je Aktie.

Sanofi und Regeneron erweitern Immunologie-Kooperation

Quelle: finanzen.net

Sanofi und Regeneron Pharmaceuticals bauen ihre langjährige Zusammenarbeit in der Immunologie aus. Die erweiterte Vereinbarung könnte dem US-Pharmakonzern Regeneron bis zu 8 Milliarden US-Dollar einbringen.

Regeneron erhält von Sanofi zunächst eine Vorabzahlung in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar. Abhängig von Entwicklungs-, Zulassungs- und Vermarktungszielen könnten weitere 7 Milliarden Dollar fällig werden.

Die Unternehmen legten im Zusammenhang mit ihrer Zusammenarbeit frühere Rechtsstreitigkeiten bei. Außerdem werden vier von Regeneron erfundene Immunologie-Wirkstoffkandidaten der nächsten Generation in die Allianz aufgenommen.

Regeneron erhält darüber hinaus die Option, Sanofis Lunsekimig einzubeziehen. Der Wirkstoff wird zur Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung getestet.

„Dies ist ein bewusster erster Schritt, um den Innovationsmotor von Sanofi zu zünden“, sagte die kürzlich ernannte Sanofi-CEO Belen Garijo.

Regeneron-CEO Leonard S. Schleifer erklärte, die erneuerte Allianz werde es den Unternehmen ermöglichen, die Art von Arbeit auszuweiten, die ihre Zusammenarbeit bei Dupixent hervorgebracht habe. Dupixent ist für mehrere Erkrankungen zugelassen und wird im Bericht als Blockbuster-Medikament bezeichnet.

Bestandteil der VereinbarungAngabe
Möglicher Gesamtwert für Regeneronbis zu 8 Milliarden US-Dollar
Vorabzahlung1 Milliarde US-Dollar
Weitere mögliche Zahlungenbis zu 7 Milliarden Dollar
Neue Wirkstoffkandidatenvier

Zusammenfassung: Sanofi erweitert die Kooperation mit Regeneron um vier Immunologie-Wirkstoffkandidaten. Für Regeneron sind Zahlungen von bis zu 8 Milliarden US-Dollar möglich, darunter eine Vorabzahlung von 1 Milliarde US-Dollar.

Sandisk führt Rangliste der KI-Aktien an

Quelle: FAZ

KI-Aktien haben laut FAZ zuletzt erneut kräftig zugelegt. Im September wechselte der Schwerpunkt der Rally: Hersteller von Prozessoren, optischen Komponenten und Servern zogen an den Speicherchip-Herstellern vorbei.

Als Beispiel für die starke Schwankungsbreite nennt die FAZ Sandisk. Der Kurs des amerikanischen Flash-Speicher-Herstellers hatte sich im ersten Halbjahr mehr als verachtfacht, bevor die Aktie im Juli fast die Hälfte ihres Wertes verlor.

Im vergangenen Monat stieg Sandisk anschließend wieder um knapp 20 Prozent. Seit Jahresbeginn ergibt sich damit ein Plus von 649 Prozent, womit Sandisk die Rangliste der besten Aktien aus dem Umfeld der Künstlichen Intelligenz anführt.

Auf den weiteren Plätzen folgen der Chipentwickler Maxlinear und der japanische Speicherhersteller Kioxia. Beide kamen laut FAZ auf jeweils rund 438 Prozent.

UnternehmenEntwicklung seit Jahresbeginn
SandiskPlus von 649 Prozent
Maxlinearrund 438 Prozent
Kioxiarund 438 Prozent

Zusammenfassung: Sandisk führt mit einem Plus von 649 Prozent seit Jahresbeginn die von der FAZ betrachtete Rangliste der KI-Aktien an. Die Entwicklung zeigt zugleich die hohe Schwankungsbreite des Segments.

Perfekter Einstiegszeitpunkt an der Börse gilt als Illusion

Quelle: BILD

Viele Anleger erleben nach einem Aktienkauf zunächst fallende Kurse und führen dies nach Darstellung der BILD auf Pech oder einen falschen Einstiegszeitpunkt zurück. Cornelia Frey von der Börse Stuttgart erklärt im BILD-Finanztalk „Money Mittwoch“, warum der perfekte Einstiegszeitpunkt meist eine Illusion ist.

Der Beitrag beschäftigt sich damit, wie Anleger mit der Situation umgehen können, wenn eine Aktie kurz nach dem Kauf an Wert verliert. Im Mittelpunkt steht die Einordnung des Einstiegszeitpunkts und die Frage, ob ein unmittelbar fallender Kurs tatsächlich auf einen grundsätzlichen Fehler schließen lässt.

Die BILD verweist außerdem auf weitere Themen des Finanztalks. Dazu gehören Zinsentscheidungen von EZB und Fed, Börsenpläne für Anleger Mitte 40, typische Anfängerfehler, das neue Vorsorgedepot sowie die Frage, ob ein ETF-Sparplan oder Tagesgeld bei 50 Euro im Monat geeigneter sein kann.

Zusammenfassung: Cornelia Frey von der Börse Stuttgart bezeichnet den perfekten Einstiegszeitpunkt laut BILD als meist illusionär. Der Beitrag richtet den Blick auf den Umgang mit fallenden Kursen unmittelbar nach einem Aktienkauf.

Jim Cramer nennt Apple und Nvidia als langfristige Favoriten

Quelle: Börse Online

Der US-amerikanische Investor und TV-Moderator Jim Cramer setzt bei zwei bekannten Technologiewerten auf einen langfristigen Anlagehorizont. Als seine „unantastbaren“ Langfrist-Favoriten nennt er Apple und Nvidia.

Nach Darstellung von Börse Online geht es Cramer bei diesen Unternehmen nicht um Market-Timing. Stattdessen hebt der Bericht einen langfristigen Ansatz bei den beiden Technologiewerten hervor.

Apple und Nvidia gehören damit laut dem Beitrag zu den Aktien, die der Star-Investor besonders lange halten würde. Weitere konkrete Kursziele, Renditen oder Bewertungskennzahlen enthält die nutzbare Meldung nicht.

Zusammenfassung: Jim Cramer nennt Apple und Nvidia als zwei Technologiewerte für einen langfristigen Anlagehorizont. Der Ansatz zielt laut Börse Online nicht auf Market-Timing.

Quellen:

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt. Mehr dazu

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