Inhaltsverzeichnis:
Spediteure in Deutschland bleiben trotz Tankrabatt unter Druck
Die Spediteure in Deutschland stehen nach Angaben von boerse.de trotz des Tankrabatts weiter unter Druck. Die Meldung führt als Quelle die Deutsche Presse-Agentur beziehungsweise dpa-AFX an, enthält im vorliegenden Text jedoch keine weiteren Angaben zu den konkreten Belastungen oder zur Entwicklung der Transportbranche.
Damit bleibt als zentrale Aussage, dass der Tankrabatt die Situation der deutschen Spediteure nicht grundlegend entspannt hat. Weitere Zahlen, Preisangaben oder Details zu den Auswirkungen werden in dem übermittelten Inhalt nicht genannt.
Zusammenfassung: Laut boerse.de stehen Spediteure in Deutschland trotz Tankrabatts weiter unter Druck.
JPMorgan senkt Kursziel für Auto1 auf 34 Euro
boerse.de berichtet über eine Analyse von JPMorgan zur Aktie von Auto1. Die US-Bank senkte demnach das Kursziel auf 34 Euro, beließ die Einstufung der Aktie aber bei „Overweight“.
Die Meldung wird als Analyse-Flash geführt und nennt dpa-AFX als Quelle. Weitere Begründungen für die Anpassung des Kursziels oder Angaben zum aktuellen Aktienkurs enthält der vorliegende Inhalt nicht.
Zusammenfassung: JPMorgan reduziert das Kursziel für Auto1 auf 34 Euro, hält aber an der Einstufung „Overweight“ fest.
Anleihemarkt, Inflation und Arbeitsmarktdaten prägen den Börsen-Tag
Der n-tv Börsen-Tag vom Freitag, 2. Oktober 2026 steht im Zeichen hoher Renditen an den Anleihemärkten, steigender Inflationsdaten und der erwarteten US-Arbeitsmarktdaten. Besonders die Sorgen um die französischen Staatsfinanzen belasten den europäischen Geldmarkt: Der Spread zwischen zehnjährigen französischen und deutschen Staatsanleihen liegt laut n-tv bei fast 150 Basispunkten.
Am langen Ende gaben die Sätze am europäischen Geldmarkt nach. Die Euribors wurden über die gesamte Laufzeit niedriger festgestellt, während die wachsenden Sorgen vor einer Staatsschuldenkrise in Frankreich die Marktteilnehmer beschäftigten.
| Geldmarktsatz | Aktueller Bereich | Vorheriger Bereich |
|---|---|---|
| Tagesgeld | 2,45 - 2,57 | 2,35 - 2,55 |
| Wochengeld | 2,38 - 2,63 | 2,39 - 2,63 |
| 1-Monats-Geld | 2,55 - 2,62 | 2,50 - 2,65 |
| 3-Monats-Geld | 2,45 - 2,79 | 2,47 - 2,78 |
| 6-Monats-Geld | 2,86 - 3,02 | 2,93 - 3,08 |
| 12-Monats-Geld | 3,04 - 3,37 | 3,24 - 3,41 |
| Euribor | 01.10. | 30.09. |
|---|---|---|
| 3 Monate | 2,589 | 2,617 |
| 6 Monate | 3,043 | 3,074 |
| 12 Monate | 3,303 | 3,329 |
Auch die hohe Staatsverschuldung der USA wird von n-tv als ein Grund für den jüngsten Kursrutsch am Anleihemarkt genannt. Die zehnjährige US-Rendite erreichte im Tagesverlauf fast 5,34 Prozent und schloss bei 5,26 Prozent.
Infobox: Der europäische Geldmarkt preist Zinserhöhungen weniger aggressiv ein. Gleichzeitig bleiben Staatsschulden, Anleiherenditen und die Inflationsentwicklung zentrale Belastungsfaktoren.
Chemieindustrie sieht eine Erholung des Geschäftsklimas
Das Geschäftsklima in der deutschen Chemieindustrie hat sich im September weiter verbessert. Nach Angaben des Ifo-Instituts stieg der entsprechende Index auf plus 5,5 Punkte, nachdem er im Vormonat bei minus 2,6 Punkten gelegen hatte.
Es war laut n-tv der zweite Anstieg in Folge. Vor allem die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate hellten sich auf: Sie verbesserten sich auf plus 2,3 Punkte, nachdem im August noch minus 15,0 Punkte gemessen worden waren. Auch die aktuelle Lage bewerteten die Chemieunternehmen mit plus 8,8 Punkten erneut positiv.
„Kunden im In- und Ausland stocken ihre Lager weiter auf und nehmen dafür höhere Preise in Kauf“, erklärte Ifo-Branchenexpertin Anna Wolf.
Zusammenfassung: Die deutsche Chemiebranche meldet eine zweite Verbesserung in Folge. Aufhellende Erwartungen und eine positive Einschätzung der aktuellen Lage bilden den Silberstreif am Horizont.
Nike-Aktie fällt nach schwächerem Ausblick deutlich
Die Nike-Aktie fiel laut n-tv vorbörslich um 10,2 Prozent. Als Belastungsfaktor wird insbesondere die Entwicklung in China genannt, während der nordamerikanische Erholungsplan des Unternehmens nach Einschätzung des Jefferies-Analysten Randal Konik funktioniere.
Für das Jahr 2027 sei die Prognose von Nike schwächer als erwartet ausgefallen. China sei der größte Belastungsfaktor für die Aussichten des Unternehmens, ergänzte der Analyst.
Nike will mit dem Programm „Pace“ bis 2031 Kosten von 2,5 Milliarden Dollar senken. Vorgesehen sind unter anderem eine Modernisierung der Lieferketten, ein neuer Unternehmens-Campus in Indien sowie eine weitere Verschlankung der Organisation.
Für Stellenstreichungen rechnet Nike bis 2031 mit Kosten von rund einer Milliarde Dollar, den Großteil davon im Zusammenhang mit der Belegschaft. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Konzern rund 300 Millionen Dollar für Abfindungen zurückgestellt. Weitere 300 Millionen Dollar entfallen auf das laufende Geschäftsjahr 2026/27.
Infobox: Nike erwartet für 2026/27 einen Rückgang der Erlöse um einen hohen einstelligen Prozentsatz. Das Unternehmen reagiert mit einem Sparprogramm über 2,5 Milliarden Dollar.
Adidas und Puma reagieren vergleichsweise stabil auf Nike-Zahlen
Die schwächeren Nike-Zahlen belasteten die Wettbewerber Adidas und Puma laut n-tv zunächst nicht. Die Adidas-Aktie gewann im Dax 0,8 Prozent, während Puma im MDax 0,7 Prozent zulegten.
Für 2026/27 rechnet Nike mit einem Rückgang der Erlöse um einen hohen einstelligen Prozentsatz. Im ersten Quartal büßte der Konzern vier Prozent Umsatz ein. Ein Händler bezeichnete die Probleme von Nike als vor allem hausgemacht und erklärte, die Konkurrenz sollte daher nicht allzu sehr unter den Zahlen leiden.
Zusammenfassung: Adidas und Puma legten trotz des schwachen Nike-Ausblicks zu. Händler sehen die Probleme des US-Konzerns überwiegend als unternehmensspezifisch an.
Commerzbank nach Herunterstufung unter Druck
Die Aktien der Commerzbank gerieten nach einer Herunterstufung durch RBC unter Druck. Die Papiere fielen in der Spitze um 3,3 Prozent, erholten sich anschließend aber teilweise und lagen zuletzt noch 1,1 Prozent im Minus.
RBC setzte die Titel auf „Sector Perform“ von zuvor „Outperform“ herab. Als Grund nannten die Analysten Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Übernahmeplänen der UniCredit.
Nach Darstellung von n-tv kontrolliert die italienische UniCredit mittlerweile rund 50 Prozent der Commerzbank-Anteile. Damit sei eine Übernahme nicht mehr aufzuhalten.
Infobox: Die RBC-Herabstufung belastete die Commerzbank-Aktie. Im Mittelpunkt stehen die Unsicherheiten rund um die UniCredit-Übernahme.
Eurozonen-Inflation steigt auf 3,8 Prozent
Die Verbraucherpreise im Euroraum stiegen im September um 3,8 Prozent, nachdem die Inflationsrate im August 3,2 Prozent betragen hatte. Das EU-Statistikamt veröffentlichte die Angaben auf Basis vorläufiger Daten; Experten hatten laut n-tv lediglich mit 3,6 Prozent gerechnet.
Besonders stark verteuerte sich Energie. Die Energiepreise lagen im September 18,8 Prozent über dem Vorjahresmonat, nach einer Steigerungsrate von 14,3 Prozent im August.
„Die Inflation schießt nach oben, die Aussichten bleiben trüb“, sagte Alexander Krüger, Chefvolkswirt von Bethmann HAL.
Krüger verwies auf den Iran-Krieg und die Hitzewelle als Belastungen für die kommenden Monate. Er rechnet damit, dass Ernteausfälle durch die zurückliegende Hitze zu höheren Preisen führen. Wenn es gut laufe, könne die Inflationsrate im kommenden Frühjahr unter drei Prozent fallen.
Zusammenfassung: Die Inflationsrate im Euroraum lag im September mit 3,8 Prozent über den Erwartungen. Die hohen Energiepreise erhöhen den Druck auf die Europäische Zentralbank.
Dax erholt sich über 25.000 Punkte
Der Dax nahm am Freitag nach dem schwachen Donnerstag wieder Fahrt auf. Kurz vor Mittag notierte der deutsche Leitindex laut n-tv 1,0 Prozent höher bei 25.195 Punkten.
Als Gründe wurden sinkende Ölpreise und fallende Anleiherenditen genannt. Der EuroStoxx50 stieg um 1,2 Prozent auf 6249 Stellen, während der Euro etwas fester bei 1,1249 US-Dollar lag.
Im weiteren Handelsverlauf kämpfte der Dax um die Marke von 25.000 Punkten und notierte im Bereich von 24.990 Punkten. Am Vortag war der Index mit einem Abschlag von 1,0 Prozent bei 24.939 Zählern aus dem Handel gegangen.
| Index oder Währung | Stand oder Veränderung |
|---|---|
| Dax | 25.195 Punkte, plus 1,0 Prozent |
| EuroStoxx50 | 6249 Stellen, plus 1,2 Prozent |
| Euro | 1,1249 US-Dollar |
Infobox: Sinkende Ölpreise und fallende Anleiherenditen stützten die europäischen Aktienmärkte. Der Dax bewegte sich wieder über 25.000 Punkten.
Lenzing-Aktie fällt auf tiefstes Niveau seit 2009
Die Aktien des österreichischen Faserherstellers Lenzing setzten ihre Talfahrt fort. An der Wiener Börse fielen die Papiere in der Spitze um rund 35 Prozent auf 12,72 Euro.
Damit erreichte die Aktie laut n-tv das tiefste Niveau seit 2009. Das Bankhaus Berenberg stufte die Papiere von „Buy“ auf „Hold“ ab und senkte das Kursziel.
Als Belastung gilt die bevorstehende Kapitalerhöhung über 300 Millionen Euro. Zudem verwies Raiffeisen auf das Ausmaß der Verwässerung, das zusätzlichen Verkaufsdruck auslöse.
Zusammenfassung: Eine Kapitalerhöhung über 300 Millionen Euro und die erwartete Verwässerung belasten Lenzing. Die Aktie fiel auf 12,72 Euro und damit auf den tiefsten Stand seit 2009.
Galeria beantragt erneut Insolvenzverfahren
Die Warenhauskette Galeria hat beim Amtsgericht Düsseldorf erneut die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Der Geschäftsbetrieb in den 83 Filialen soll vorerst weiterlaufen.
Das Unternehmen erklärte, der Antrag schaffe den rechtlichen Rahmen, um die aktuelle Situation zu ordnen, Galeria zu stabilisieren und die Voraussetzungen für eine nachhaltige Zukunft zu schaffen. Zu den Hintergründen machte das Unternehmen zunächst keine weiteren Angaben.
Für die rund 12.000 Beschäftigten ist unklar, ob sie Insolvenzgeld erhalten und ob beziehungsweise welche Standorte schließen müssen.
Infobox: Galeria beantragte erneut die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Der Filialbetrieb soll zunächst fortgeführt werden, während die Zukunft der rund 12.000 Beschäftigten und der Standorte offen ist.
Bitcoin legt vor den US-Arbeitsmarktdaten zu
Der Bitcoin stieg zunächst um rund 0,5 Prozent und kostete laut n-tv etwa 85.040 Dollar. Die Anleger warteten auf die US-Arbeitsmarktdaten außerhalb der Landwirtschaft für September.
Die Daten gelten als wichtig für die Erwartungen an die künftigen Zinsentscheidungen der US-Notenbank. Ein starker Arbeitsmarktbericht könnte die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung erhöhen; höhere Kreditkosten neigen laut dem zitierten Marktanalysten dazu, den Risikoappetit zu dämpfen, was Kryptowährungen belasten kann.
Zusammenfassung: Bitcoin notierte bei etwa 85.040 Dollar. Im Fokus stehen die US-Arbeitsmarktdaten und deren mögliche Auswirkungen auf den Zinspfad der Federal Reserve.
AMG kehrt mit Zweitlisting an die Frankfurter Börse zurück
Die FAZ berichtet über die Rückkehr des Rohstoffkonzerns Advanced Metallurgical Group, kurz AMG, an die Frankfurter Börse. Vorstandsvorsitzender Heinz Schimmelbusch läutete im Alter von 82 Jahren die Börsenglocke.
Es handelt sich um ein Zweitlisting, da AMG bereits seit 2007 an der Euronext in Amsterdam notiert ist. Für Schimmelbusch bedeutet der Schritt die Rückkehr an den Ort, an dem er als Manager der Frankfurter Metallgesellschaft tätig war und dessen Vorstandsvorsitz er nach Fehlspekulationen am Ölmarkt im Jahr 1993 verlor.
AMG entstand aus einem Fonds, den Schimmelbusch nach seinem Wechsel in die USA im Jahr 1998 auflegte. Der Fonds kaufte zehn Familienunternehmen auf, die über Technologien zur Rohstoffförderung und -verarbeitung verfügten. Der Konzern hat seinen Sitz in Pennsylvania und erzielte 2025 einen Umsatz von 1,7 Milliarden Dollar.
Mehr als die Hälfte des Umsatzes stammte laut FAZ von AMG Technologies. Das Zentrum der Tochtergesellschaft liegt in Hanau; dort sei das Unternehmen Weltmarktführer auf den Gebieten der Wärmebehandlung und Vakuumtechnologie für Produkte der Luftfahrtindustrie.
Mehr als 600 Millionen Umsatz stammen aus dem Vanadiumgeschäft. China verfügt laut dem Artikel über rund 90 Prozent des Weltmarktes. AMG gewinnt Vanadium aus alten Katalysatoren und ist nach eigenen Angaben der größte Lieferant im Rest der Welt.
In Bitterfeld eröffnete AMG die erste Lithiumhydroxid-Anlage Europas. Dort wird das Konzentrat aus der eigenen Mine in Brasilien verarbeitet.
Der von der FAZ genannte Investmentbanker Ebrahim Attarzadeh sieht perspektivisch ein Preisziel von 50 Dollar je Aktie; aktuell seien es 28 Dollar. AMG-Vorstandschef Schimmelbusch erklärte zudem, sein Traum sei es, in der Fusionsenergie in Deutschland eine Rolle zu spielen. Das Unternehmen produziere bereits Komponenten für Pilotanlagen.
Infobox: AMG ist seit 2007 in Amsterdam notiert und kehrt nun mit einem Zweitlisting nach Frankfurt zurück. Der Konzern erzielte 2025 einen Umsatz von 1,7 Milliarden Dollar und ist in den Bereichen Vanadium, Lithiumhydroxid, Wärmebehandlung und Vakuumtechnologie aktiv.
Vonovia: JPMorgan senkt Kursziel, bestätigt aber „Overweight“
BÖRSE ONLINE berichtet über eine neue Einschätzung von JPMorgan zur Vonovia-Aktie. Die US-Bank senkte das Kursziel von 34,50 Euro auf 26,00 Euro, beließ die Einstufung aber bei „Overweight“.
Nach Angaben des Artikels entspricht das vom aktuellen Niveau einer Upside von 54 Prozent. Analyst Neil Green schrieb, Investoren seien frustriert und den Aktien des Immobilienkonzerns fehle es nach dem Kursrückgang weiter an Zugkraft.
Als möglichen Impuls nennt JPMorgan die Trennung von Aktivitäten im Wert von einer Milliarde Euro. Die daraus erzielten Mittel könnten für den Schuldenabbau eingesetzt werden. Eine Dividendensenkung sei hingegen nicht ausgeschlossen, falls es nicht zu größeren Transaktionen komme.
Trotz dieser Risiken hält JPMorgan angesichts der niedrigen Bewertung und der Robustheit des wichtigen deutschen Wohnimmobilienmarktes am Anlagevotum fest.
| Unternehmen | Analyst | Neues Kursziel | Vorheriges Kursziel | Einstufung |
|---|---|---|---|---|
| Vonovia | JPMorgan | 26,00 Euro | 34,50 Euro | Overweight |
Zusammenfassung: JPMorgan senkt das Vonovia-Kursziel deutlich, sieht aber weiterhin 54 Prozent Upside vom aktuellen Niveau. Eine mögliche Dividendensenkung hängt laut der Analyse davon ab, ob größere Transaktionen zustande kommen.
Weitere Analystenänderungen laut BÖRSE ONLINE
BÖRSE ONLINE listet zahlreiche weitere Anpassungen von Analysten für deutsche und internationale Unternehmen. Bei den deutschen Titeln hob BofA das Kursziel für Hensoldt auf 94 EUR an und stufte die Aktie mit „Buy“ ein. Gleichzeitig setzte BofA Renk auf „Neutral“ und nannte ein Kursziel von 42,50 EUR.
Die Deutsche Bank Research senkte das Kursziel für adidas auf 205 EUR von zuvor 210 EUR und bestätigte „Buy“. Für BMW wurde das Kursziel auf 71 EUR von 78 EUR reduziert, ebenfalls bei „Buy“.
Goldman Sachs hob das Kursziel für Deutsche Börse auf 295 EUR von 275 EUR an und beließ die Einstufung bei „Neutral“. Für DWS wurde das Kursziel auf 65 EUR von 60 EUR erhöht, die Einstufung lautet weiterhin „Sell“.
JPMorgan senkte das Kursziel für Aixtron auf 54 EUR von 60 EUR und bestätigte „Overweight“. Kepler Cheuvreux reduzierte das Kursziel für Beiersdorf auf 77 EUR von 85 EUR und stufte die Aktie mit „Hold“ ein.
Infobox: Die Analystenliste enthält sowohl höhere als auch niedrigere Kursziele. Besonders deutlich angepasst wurden unter anderem die Kursziele für Vonovia, BMW, Aixtron und Beiersdorf.
Quellen:
- Spediteure in Deutschland stehen trotz Tankrabatts unter Druck - boerse.de
- ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Ziel für Auto1 auf 34 Euro - 'Overweight' - boerse.de
- 12:53 Absturz am Anleihemarkt
- Heinz Schimmelbusch: AMG kehrt zur Frankfurter Börse zurück
- Börse historisch: Hier waren starke Renditeanstiege die Vorboten eines Aktiencrashs
- Vonovia-Aktie: Kommender Dividendenschock und trotzdem 54 Prozent Potenzial?

















