Die besten Bücher zum Thema Trading!
Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
Jetzt mehr erfahren
Anzeige

    KI, Börse und Märkte: Diese Aktien stehen im Fokus der Anleger

    KI-generiert
    02.10.2026 63 mal gelesen 2 Kommentare
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    Alphabet verschärft den KI-Wettbewerb: Das neue Modell Gemini 4 Argon soll Softwareentwicklung, Cybersicherheit sowie komplexe Abläufe in Finanz- und Rechtsabteilungen unterstützen. Spitzenwerte in Benchmarks und deutlich niedrigere Token-Preise setzen OpenAI und Anthropic unter Druck. Für Anleger entscheidend ist, ob Alphabet damit seine Marktposition weiter ausbauen kann.
    Neben dem KI-Thema rückt die mögliche Jahresendrallye in den Fokus. Oktober und November zählen historisch zu den stärkeren Börsenmonaten, beim Bitcoin gilt der November seit 2013 als besonders stark. Ein Report nennt drei Aktienideen aus den Bereichen Kryptomarkt, Bitcoin-Mining und KI-Rechenzentren sowie Dividende und Turnaround und stellt in einem Szenario bis zu 463 Prozent Kurspotenzial in Aussicht.
    Die Märkte zeigen trotz eines Ölpreises von über 108 US-Dollar für Brent Erholungstendenzen. Fallende Anleiherenditen könnten zinssensitive Aktien wie Vonovia, Heidelberg Materials, Allianz und Münchner Rück stützen. Positive Vorgaben aus Australien und China halfen dem DAX, während Japans Börse wegen höherer Inflation und wachsender Zinssorgen unter Druck blieb.
    Auch Edelmetalle, Industriemetalle und Kryptowährungen legten zu: Gold stieg auf rund 4.190 US-Dollar, Bitcoin auf etwa 86.300 US-Dollar und Ethereum auf 2.727 US-Dollar. Die breite Erholung deutet auf wieder zunehmendes Vertrauen der Anleger hin, bleibt angesichts geopolitischer Risiken und hoher Energiepreise aber vorläufig. Im Logistiksektor könnte der KI-Boom laut Capital Chancen für Aktien wie Kühne + Nagel eröffnen.
    Bei den Oktober-Favoriten stehen Figma, Realty Income, ICE, AL Sydbank, NextEra Energy und OHB im Mittelpunkt. Figma verbindet stark gefallene Kurse mit kräftigem Umsatzwachstum, Realty Income punktet mit monatlicher Dividende, während ICE von mehr Handelsaktivität profitieren kann. NextEra setzt auf den steigenden Strombedarf von KI-Rechenzentren, OHB auf starkes Wachstum und BioNTech auf den Umbau zur Krebsfirma mit 2027 als möglichem Schlüsseljahr.

    Alphabet bringt neues KI-Modell Gemini 4 Argon gegen OpenAI und Anthropic in Stellung

    Alphabet hat laut „Der Aktionär“ am Mittwochabend nach US-Börsenschluss Gemini 4 Argon angekündigt. Das Modell sei das bisher leistungsfähigste des Konzerns und ziele auf Software-Engineering, Cybersicherheit sowie komplexe Arbeitsabläufe in Finanz- und Rechtsabteilungen.

    Werbung

    Mit Spitzenwerten in zentralen Benchmarks und deutlich gesenkten Token-Preisen greife Google nun OpenAI und Anthropic frontal an. Für Anleger steht damit die Frage im Mittelpunkt, ob Alphabet seine Position im Wettbewerb um leistungsfähige KI-Anwendungen weiter ausbauen kann.

    Die besten Bücher zum Thema Trading!
    Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige

    Infobox – Quelle: Der Aktionär

    • Neues Modell: Gemini 4 Argon
    • Einsatzbereiche: Software-Engineering, Cybersicherheit, Finanz- und Rechtsabteilungen
    • Genannte Vorteile: Spitzenwerte in zentralen Benchmarks und drastisch gesenkte Token-Preise

    Jahresendrallye: Börse Online sieht bei drei Aktien bis zu 463 Prozent Kurspotenzial

    „Börse Online“ blickt mit dem Oktober auf eine mögliche Jahresendrallye. Nach einem meist zähen und nervösen Spätsommer gehe die Wall Street zum Jahresende regelmäßig deutlich nach oben, während institutionelle Anleger ihre Portfolios neu ausrichteten, die Weihnachtssaison Rekordumsätze bringe und die Risikofreude zunehme.

    Oktober und November zählten zu den stärksten Börsenmonaten des Jahres. Auch beim Bitcoin beschreibt der Artikel den Oktober als historisch starken Monat; der November habe seit 2013 eine durchschnittliche Monatsperformance von rund +36 bis +42 Prozent und sei damit statistisch der stärkste Bitcoin-Monat.

    Der exklusive Report „Kurz vor dem Ausbruch – Die besten Aktien für die kommende Jahresendrally“ vergleiche drei Investment-Ideen. Eine setze auf möglichen Rückenwind vom Kryptomarkt, eine weitere verbinde Bitcoin-Mining mit KI-Rechenzentren, während die dritte auf Dividende und Turnaround baue. Für einen Call stelle der Report in einem Szenario ein Potenzial von bis zu 463 Prozent in Aussicht.

    Infobox – Quelle: Börse Online

    • Betrachteter Zeitraum: Oktober und November
    • Bitcoin-November seit 2013: durchschnittlich rund +36 bis +42 Prozent
    • Im Report genanntes Potenzial: bis zu 463 Prozent
    • Analysierte Ansätze: Kryptomarkt, Bitcoin-Mining und KI-Rechenzentren sowie Dividende und Turnaround

    Ölpreis steigt über 108 US-Dollar, Aktienmärkte zeigen sich dennoch fester

    Nach einem schwachen September und einem missglückten Quartalsauftakt zeichnet sich laut „Wallstreet Online“ vor dem Wochenende eine Erholung an den Aktienmärkten ab. Der DAX hatte am Donnerstag zeitweise mehr als 1,5 Prozent verloren, konnte sich anschließend aber gemeinsam mit US-Aktien und Teilen der asiatischen Märkte stabilisieren.

    Die Erholung fällt vor dem Hintergrund weiter steigender Rohölpreise auf. Medienberichten zufolge verlegen die USA einen dritten Flugzeugträgerverband in den Nahen Osten; außerdem habe US-Präsident Donald Trump über neue Angriffe ab Ende November nachgedacht.

    Brent kletterte in der Nacht zeitweise auf über 108 US-Dollar pro Barrel, während WTI am Spotmarkt bis zu 96 US-Dollar kostete. Erdgas, Benzin und Diesel gaben dagegen etwas nach. Trump dränge darauf, dass europäische Sicherheitspartner mehr Dieselbestände aus ihren strategischen Reserven freigeben.

    Fallende Renditen stützen zinssensitive Aktien

    Die Renditen an den Anleihemärkten erreichten am Donnerstag zunächst neue Mehrjahreshochs, drehten anschließend jedoch nach unten. Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen fiel nach einem Tageshoch bei 5,36 Prozent in der Nacht auf 5,25 Prozent zurück.

    Bei Bundesanleihen wurden am Donnerstagvormittag noch bis zu 3,64 Prozent fällig, ehe die Renditen bis zum Nachmittag auf unter 3,5 Prozent sanken. Sollte dieser Trend anhalten, könnten laut „Wallstreet Online“ vor allem zinssensitive Aktien wie Heidelberg Materials und Vonovia profitieren. Auch Allianz und Münchner Rück könnten sich erholen, nachdem Verluste in den Anleiheportfolios am Donnerstag zu Kurseinbußen geführt hätten.

    MarktgrößeGenannter Wert
    Brentüber 108 US-Dollar pro Barrel
    WTIbis zu 96 US-Dollar
    US-Anleihen mit zehn Jahren Laufzeitvon 5,36 Prozent auf 5,25 Prozent
    Bundesanleihenvon bis zu 3,64 Prozent auf unter 3,5 Prozent

    Infobox – Quelle: Wallstreet Online

    Die kurzfristige Markterholung wird vor allem mit fallenden Anleiherenditen erklärt. Der Artikel warnt zugleich, dass erneut steigende Renditen bei anhaltend hohen Energiepreisen Aktien wieder unter Druck setzen könnten.

    Asien-Vorgaben geben dem DAX Rückenwind

    Die US-Futures wurden laut „Wallstreet Online“ 0,3 bis 0,4 Prozent höher taxiert. Für den DAX zeichnete sich ein Plus von 0,3 Prozent und eine Notierung oberhalb von 25.000 Punkten ab.

    In Sydney stieg der ASX um 0,8 Prozent, an den festlandchinesischen Börsen legten die Kurse rund 0,3 Prozent zu. Der südkoreanische KOSPI gewann 0,1 Prozent, während der Nikkei rund ein Prozent verlor.

    Belastet wurde der japanische Aktienmarkt durch die Verbraucherpreisinflation im Großraum Tokio. Sie lag mit +2,7 Prozent über den Erwartungen von 2,4 Prozent. Zugleich stieg die Arbeitslosenrate von 2,4 auf 2,5 Prozent, wodurch die Sorge vor weiteren Zinserhöhungen bei gleichzeitig schwächerem Wirtschaftswachstum zunahm.

    Index oder MarktEntwicklung
    US-Futures0,3 bis 0,4 Prozent höher
    DAXPlus von 0,3 Prozent
    ASXPlus von 0,8 Prozent
    Festlandchinesische Börsenrund 0,3 Prozent höher
    KOSPIPlus von 0,1 Prozent
    Nikkeirund ein Prozent im Minus

    Infobox – Quelle: Wallstreet Online

    Positive Vorgaben aus Sydney und China stützten den DAX. Japanische Aktien standen wegen höher als erwarteter Inflation und einer gestiegenen Arbeitslosenrate unter Druck.

    Gold, Silber und Kryptowährungen erholen sich

    Auch die Edelmetallmärkte drehten laut „Wallstreet Online“ nach Verlusten zu Wochenbeginn wieder nach oben. Gold gewann knapp 0,3 Prozent und verteuerte sich auf rund 4.190 US-Dollar pro Feinunze, während Silber um 0,5 Prozent auf etwa 61,30 US-Dollar stieg.

    Platin und Palladium legten wegen ihrer üblicherweise höheren Schwankungsbreite um 1,7 und 0,7 Prozent zu. Auch Kupfer, Zink, Zinn, Nickel und Blei wurden mit Aufschlägen gehandelt.

    Bitcoin stieg in der Nacht um rund 2 Prozent auf 86.300 US-Dollar und näherte sich damit dem 6-Monats-Hoch bei rund 87.400 US-Dollar. Ethereum wurde am Freitagmorgen mit einem Plus von 1,3 Prozent zu 2.727 US-Dollar gehandelt.

    Aave verteuerte sich binnen 24 Stunden um knapp 10 Prozent, während der Meme-Coin Pepe um 5,2 Prozent zulegte. Die Marktkapitalisierung digitaler Assets stieg laut CoinMarketCap um 1,6 Prozent auf 2,93 Billionen US-Dollar.

    AssetEntwicklung beziehungsweise Wert
    Goldknapp 0,3 Prozent; rund 4.190 US-Dollar pro Feinunze
    Silber0,5 Prozent; etwa 61,30 US-Dollar
    Platin1,7 Prozent
    Palladium0,7 Prozent
    Bitcoinrund 2 Prozent; 86.300 US-Dollar
    Bitcoin-6-Monats-Hochrund 87.400 US-Dollar
    Ethereum1,3 Prozent; 2.727 US-Dollar
    Marktkapitalisierung digitaler Assets1,6 Prozent; 2,93 Billionen US-Dollar

    Infobox – Quelle: Wallstreet Online

    Fallende Anleiherenditen unterstützten neben Aktien auch Edelmetalle, Industriemetalle und Kryptowährungen. Der Artikel wertet die breite Erholung als Zeichen eines wieder zunehmenden Investorenvertrauens, betont aber den vorläufigen Charakter der Bewegung.

    KI-Boom eröffnet laut Capital Chancen für Logistik-Aktien

    „Capital“ widmet sich dem Einfluss des KI-Booms auf den Logistiksektor und nennt den Bereich im Zusammenhang mit Aktien wie Kühne + Nagel. Der Beitrag trägt den Titel „KI-Boom im Logistiksektor: Bei diesen Aktien ist noch Kurspotenzial“.

    Weitere konkrete Unternehmensdaten oder Kurswerte sind im vorliegenden Quelltext nicht enthalten. Die Meldung ordnet das Thema damit vor allem als Verbindung zwischen KI-Boom und Logistik-Aktien ein.

    Infobox – Quelle: Capital.de

    • Thema: KI-Boom im Logistiksektor
    • Genannte Aktie: Kühne + Nagel
    • Weitere konkrete Kennzahlen: im vorliegenden Quelltext nicht enthalten

    Top-Aktien für Oktober 2026: Figma, Realty Income, ICE, AL Sydbank, NextEra Energy und OHB

    „Yahoo Finanzen Deutschland“ stellt mehrere Aktien vor, die im Oktober 2026 interessant sein könnten. Die Auswahl umfasst Figma, Realty Income, Intercontinental Exchange, AL Sydbank, NextEra Energy und OHB.

    Figma: Umsatz wächst im zweiten Quartal um 48 Prozent

    Bei Figma verweist der Artikel darauf, dass die 20-Milliarden-Übernahme durch Adobe 2023 an den Wettbewerbsbehörden gescheitert sei. Während Adobe seine Ambitionen in diesem Segment zurückgefahren habe, sei Figma zum De-facto-Standard für die umfassende Entwicklung digitaler Produktoberflächen geworden.

    Der Börsengang 2025 habe einen Hype ausgelöst, in dessen Verlauf der Kurs auf über 120 US-Dollar gestiegen sei. Seither sei die Aktie um mehr als 80 % günstiger geworden. Als Grund werden unter anderem Diskussionen über disruptive KI-native Konkurrenz genannt.

    Gleichzeitig seien die Zahlen laut dem Artikel positiv: Im zweiten Quartal wuchs der Umsatz um 48 % auf 370 Mio. Dollar, die Kundenbindungsrate lag bei 136 % und die Jahresprognose wurde angehoben.

    KennzahlWert
    Übernahme durch Adobe20-Milliarden
    Börsengang2025
    Früherer Kursüber 120 US-Dollar
    Rückgangmehr als 80 %
    Umsatzwachstum im zweiten Quartal48 %
    Umsatz im zweiten Quartal370 Mio. Dollar
    Kundenbindungsrate136 %

    Infobox – Quelle: Yahoo Finanzen Deutschland

    Figma verbindet eine stark gefallene Aktie mit einem im zweiten Quartal um 48 % auf 370 Mio. Dollar gestiegenen Umsatz und einer Kundenbindungsrate von 136 %.

    Realty Income: Monatliche Dividende und AFFO-Prognose für 2026

    Realty Income notiert laut „Yahoo Finanzen Deutschland“ rund 17 % unter dem Jahreshoch. Der Kursrückgang mache die Aktie für langfristige Anleger interessanter, während die Dividendenrendite mit fallendem Kurs steige.

    Die aktuelle Jahresdividende liegt bei 3,258 US-Dollar je Aktie. Als Belastung nennt der Artikel vor allem das Zinsumfeld, das Immobilienaktien unattraktiver mache. Sollte sich das Zins- und Konjunkturumfeld verbessern, könnte dies Realty Income helfen.

    Realty Income zahlt monatlich Dividende und habe diese zuletzt weiter erhöht. Das Unternehmen erwarte für 2026 ein AFFO von 4,44 bis 4,45 US-Dollar je Aktie, was einem Wachstum von rund 4 % gegenüber dem Vorjahr entspreche.

    KennzahlWert
    Abstand zum Jahreshochrund 17 %
    Jahresdividende3,258 US-Dollar je Aktie
    Erwartetes AFFO für 20264,44 bis 4,45 US-Dollar je Aktie
    Erwartetes AFFO-Wachstumrund 4 % gegenüber dem Vorjahr

    Infobox – Quelle: Yahoo Finanzen Deutschland

    Realty Income wird als langfristig interessante Dividendenaktie beschrieben. Im Mittelpunkt stehen die monatliche Ausschüttung, die aktuelle Jahresdividende von 3,258 US-Dollar je Aktie und das für 2026 erwartete AFFO von 4,44 bis 4,45 US-Dollar je Aktie.

    Intercontinental Exchange profitiert von Handel und Absicherung

    Intercontinental Exchange, kurz ICE, betreibt unter anderem die New York Stock Exchange sowie den elektronischen Handel von Optionen und Futures auf Elektrizität, Energie- und Agrarrohstoffe. Auch der bekannte Brent-Rohöl-Kontrakt wird an einer ICE-Börse in London gehandelt.

    In jüngerer Zeit investierte ICE zudem in Wetten, tokenisierte Wertpapiere und Blockchain-Infrastrukturen. Der Artikel hebt hervor, dass hohe Marktvolatilität zu mehr Handel an den Börsen und einem steigenden Bedarf an Absicherungen führen könne.

    ICE überzeuge laut der Analyse mit regelmäßigem Umsatz- und Gewinnwachstum sowie extrem hohen Margen. Langfristige Anleger könnten damit an den wachsenden Finanzmärkten teilhaben.

    Infobox – Quelle: Yahoo Finanzen Deutschland

    ICE verbindet den Betrieb der New York Stock Exchange mit Handelsaktivitäten bei Optionen, Futures, Energie- und Agrarrohstoffen sowie Investitionen in tokenisierte Wertpapiere und Blockchain-Infrastrukturen.

    AL Sydbank: Fusionssynergien und erwartetes KGV von 15

    Die Konsolidierung im europäischen Bankensektor schreitet laut „Yahoo Finanzen Deutschland“ voran. Sydbank, Arbejdernes Landsbank und die Vestjysk Bank hätten diesen Schritt bereits im vergangenen Jahr vollzogen; die daraus entstandene AL Sydbank sei heute die fünftgrößte dänische Bank.

    Der Artikel verweist auf ein starkes operatives Momentum und wichtige Kennzahlen, die nach oben drehten. Zudem stiegen die Zinsen in Europa wieder, während die konjunkturelle Lage robust bleibe.

    Gemessen an den erwarteten Fusionssynergien wird die Bewertung mit einem erwarteten KGV von 15 als attraktiv bezeichnet. Neue Allzeithochs könnten wahrscheinlich sein.

    Infobox – Quelle: Yahoo Finanzen Deutschland

    • Position: fünftgrößte dänische Bank
    • Erwartetes KGV: 15
    • Genannte Treiber: Fusionssynergien, operatives Momentum und steigende Zinsen in Europa

    NextEra Energy setzt auf Stromnachfrage durch KI-Rechenzentren

    NextEra Energy wird als weltgrößter Betreiber von Wind- und Solarparks beschrieben. Obwohl die Nachfrage nach Strom durch den Boom der KI-Rechenzentren rasant steige und grüne Energie besonders gefragt sei, sei die Aktie zuletzt deutlich gefallen.

    Als möglichen Grund nennt der Artikel die geplante Mega-Fusion mit Dominion Energy zum weltweit größten regulierten Stromversorger. NextEra sei bei erneuerbaren Energien und in Florida stark, Dominion bei regulierten Netzen und Kernkraft in Virginia und den Carolinas.

    Durch den Zusammenschluss soll der Gewinn je Aktie zukünftig mit mehr als 9 % im Jahr zulegen. Gemessen daran und am verlässlichen Geschäft erscheine das erwartete KGV von 18 nicht zu hoch.

    KennzahlWert
    Geplantes Gewinnwachstum je Aktiemehr als 9 % im Jahr
    Erwartetes KGV18

    Infobox – Quelle: Yahoo Finanzen Deutschland

    NextEra Energy wird als Profiteur einer steigenden Stromnachfrage durch KI-Rechenzentren eingeordnet. Die geplante Mega-Fusion mit Dominion Energy soll ein weltweit größter regulierter Stromversorger entstehen lassen.

    OHB: Erwartetes Wachstum von 16 Prozent 2026 und 26 Prozent 2027

    Bei OHB sieht „Yahoo Finanzen Deutschland“ gute Chancen für einen Rebound. Der deutsche Raumfahrttitel sei in den vergangenen Monaten stark abgestraft worden, laut der Analyse jedoch zu stark.

    Für das Hightechunternehmen werden ein erwartetes Wachstum von 16 % für 2026 und 26 % für 2027 genannt. Gleichzeitig dürfte die Gewinnmarge leicht steigen. Das Forward-KGV von 33 wird vor diesem Hintergrund nicht als zu hoch eingeschätzt.

    Zusätzlichen Rückenwind könnten eine Kooperation mit dem schwedischen Rüstungskonzern Saab und die Aufnahme der OHB-Aktie in den TecDAX liefern. Die Indexmitgliedschaft könne für mehr Sichtbarkeit bei Anlegern und stärkere Fondszuflüsse sorgen.

    KennzahlWert
    Erwartetes Wachstum 202616 %
    Erwartetes Wachstum 202726 %
    Forward-KGV33

    Infobox – Quelle: Yahoo Finanzen Deutschland

    OHB wird mit erwarteten Wachstumsraten von 16 % für 2026 und 26 % für 2027 sowie einem Forward-KGV von 33 als mögliche Rebound-Aktie für Oktober 2026 vorgestellt.

    BioNTech baut Standorte ab und richtet sich stärker auf Krebsforschung aus

    „BILD“ berichtet, dass BioNTech Standorte schließt und der Corona-Boom vorbei sei, während die Aktie auf der Stelle trete. Hinter den Kulissen laufe jedoch ein radikaler Umbau zur Krebs-Firma.

    Der Börsenprofi Jürgen Schmitt erklärt laut dem Beitrag, warum 2027 zum Schlüsseljahr werden könne. Entscheidend seien Studien, die über die Zukunft des Konzerns bestimmen könnten.

    Die Aktie bleibe demnach für mutige Anleger spannend. Konkrete Kurswerte oder weitere Kennzahlen nennt der vorliegende Quelltext nicht.

    Infobox – Quelle: BILD

    • Unternehmen: BioNTech
    • Entwicklung: Schließung von Standorten und Umbau zur Krebs-Firma
    • Genannter Ausblick: 2027 als mögliches Schlüsseljahr
    • Entscheidende Faktoren: Studien zur weiteren Konzernentwicklung

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Also ich find den Artikel irgendwie spannend aber auch bissl durcheinander, da werden KI, Öl, Bitcoin, Dividenden und Raumfahrt in einen großen Topf geworfen und am Ende soll man dann wissen welche Aktie jetzt der nächste Raketenstart ist. Bei Gemini 4 Argon bin ich ehrlich gesagt skeptisch, nicht weil Google keine gute KI bauen kann, sondern weil Benchmarks halt nicht automatisch mehr Umsatz bedeuten. Wenn die Token wirklich viel billiger werden, kann das zwar Kunden anlocken, aber dann verdient Alphabet pro Nutzung vielleicht auch weniger, oder hab ich da einen Denkfehler. Softwarefirmen und Banken wollen jedenfalls nicht nur tolle Testwerte sondern stabile Systeme die nicht dauernd irgendwas erfinden.

    Diese 463 Prozent Kurspotenzial machen mich eher misstrauisch als euphorisch. Solche Zahlen klingen immer super, meistens steckt dahinter aber ein sehr optimistisches Szenario und keiner weiss ob das auch nur ansatzweise so kommt. Gerade bei Bitcoin-Mining plus KI-Rechenzentren muss man doch auch Stromkosten, Schulden und die ganze Hardware beachten. Wenn der Bitcoin fällt oder Energie teuer wird, kann so ein Geschäftsmodell ganz schnell weniger glänzen. Der November war historisch stark, ja, aber die Börse hat leider kein Kalendergedächnis und macht nicht jedes Jahr das gleiche nur weil es früher mal so war.

    Beim Ölpreis über 108 Dollar wird mir sowieso etwas mulmig. Aktien steigen trotz teurer Energie, aber das kann auch einfach kurzfristige Erleichterung sein und nicht gleich neues Vertrauen. Hohe Sprit und Heizkosten drücken irgendwann auf Verbraucher und Firmen, das merkt man dann vielleicht erst später in den Gewinnen. Und die Sache mit Flugzeugträgern und möglichen Angriffen ist natürlich nochmal eine ganz andere Risikokategorie, da kann jede Prognose innerhalb von Stunden wertlos sein.

    Fallende Anleiherenditen helfen den zinssensitiven Aktien sicher, aber auch da würde ich nicht gleich jubeln. Wenn die Renditen nur kurz zurückgehen und wegen der geopolitischen Lage oder Inflation wieder steigen, sind Vonovia und andere Immobilienwerte schnell wieder unter Druck. Bei Versicherern können Anleiheverluste zwar nerven, aber die verdienen ja nicht nur mit ihren Anleihen Geld. Das ganze Thema ist für mich als normaler Anleger ziemlich schwer zu überblicken, vorallem wenn sich die Zahlen dauernd ändern.

    Figma finde ich vom Produkt her interessant, aber ein Kursverlust von über 80 Prozent ist nicht automatisch ein Schnäppchen. Man fragt sich ja warum der Kurs so stark gefallen ist und ob die KI-Konkurrenz wirklich nur Gerede ist. 48 Prozent Umsatzwachstum sind stark, 370 Millionen auch nicht wenig, aber wenn die Bewertung vorher komplett übertrieben war kann die Aktie trotzdem noch teuer sein. Die Kundenbindungsrate von 136 Prozent verstehe ich nicht ganz, vermutlich kaufen bestehende Kunden mehr dazu, aber 136 klingt erstmal wie ein Rechenfehler.

    Realty Income ist da für mich verständlicher. Jeden Monat Dividende klingt angenehm, wobei man nicht vergessen darf das die Dividende nicht aus dem Himmel kommt. Zinsen bleiben ein Problem für Immobilienfirmen und 4 Prozent AFFO Wachstum ist solide aber keine Verdoppelung. Für Leute die regelmäßige Einnahmen wollen vielleicht interessant, für einen schnellen Kursgewinn wohl eher nicht. Bei ICE sehe ich dagegen schon ein robustes Geschäftsmodell, denn wenn die Märkte nervös sind wird oft mehr gehandelt und abgesichert. Aber genau deshalb ist die Aktie wahrscheinlich auch nicht mehr ganz billig.

    AL Sydbank und die Fusionssynergien hören sich erstmal gut an, nur bei Banken sind Prognosen manchmal schneller überholt als man denkt. Ein KGV von 15 ist nicht automatisch günstig wenn die Gewinne später sinken oder Kreditausfälle steigen. NextEra gefällt mir grundsätzlich wegen Strom und Rechenzentren, aber Fusionen sind immer kompliziert und kosten erstmal Geld. Mehr als 9 Prozent Gewinnwachstum klingt schön, doch solche Zukunftszahlen sollte man nicht als garantiert ansehen.

    OHB finde ich als deutsches Raumfahrtunternehmen tatsächlich spannend, aber ein Forward KGV von 33 ist schon ordentlich. 16 Prozent Wachstum und danach 26 Prozent muss erstmal geliefert werden, Raumfahrtprojekte haben ja gerne Verzögerungen und Kostenüberraschungen. TecDAX Aufnahme kann Aufmerksamkeit bringen, aber Aufmerksamkeit bezahlt keine Rechnungen, wenn die Aufträge nicht passen.

    BioNTech ist für mich die größte Wette im ganzen Artikel. Der Corona-Boom ist vorbei, das ist klar, aber Krebsforschung kann langfristig natürlich riesige Chancen haben. Gleichzeitig können Studien scheitern und dann hilft auch kein schöner Zukunftsplan. 2027 als Schlüsseljahr klingt ein bisschen wie ein Platzhalter für später, bis dahin kann noch sehr viel passieren. Ich würde bei allen genannten Aktien jedenfalls nicht alles auf einmal kaufen, sondern höchstens kleine Beträge und vorher selber die Originalzahlen prüfen. Besonders bei Artikeln mit Formulierungen wie „bis zu“ oder „könnte“ sollte man die rosarote Brille lieber zuhause lassen.
    Zur Logistik-Sache fehlen leider konkrete Zahlen, aber genau da liegt doch der spannende Punkt: KI braucht nicht nur Chips und Strom, sondern auch Lager, Transporte und Lieferketten. Kühne + Nagel klingt deshalb logisch, nur ohne Bewertung und Gewinnprognose bleibt das erstmal mehr Thema als Anlageidee.

    Keine Anlageberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG)

    Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung der Leser*innen und stellen keine Anlageberatung und keine Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Inhalte dieser Website geben ausschließlich unsere subjektive, persönliche Meinung wieder.

    Die Leser*innen sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu den Inhalten dieser Website eine eigene Meinung zu bilden und sich professionell und unabhängig beraten zu lassen, bevor sie konkrete Anlageentscheidungen treffen.

    Wir berichten über Erfahrungswerte mit entsprechenden Anbietern und erhalten hierfür gemäß der Partnerkonditionen auch Provisionen. Unsere Testberichte basieren auf echten Tests und sind auch via Screenshot dokumentiert. Ein Nachweis kann jederzeit eingefordert werden.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
      Hashing24KI-generiert Cryptotab Browser MiningKI-generiert NiceHashKI-generiert
      Hashing24 Cryptotab Browser Mining NiceHash
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter