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Was ist ein passiv verwalteter ETF und wie unterscheidet er sich von einem aktiv verwalteten Fonds?

» Grundlagenwissen
  • Ein passiv verwalteter ETF bildet einen Index wie den DAX oder S&P 500 nach und versucht nicht, den Markt zu übertreffen.
  • Im Gegensatz dazu trifft ein Fondsmanager bei einem aktiv verwalteten Fonds Entscheidungen, um durch gezielte Auswahl von Wertpapieren eine höhere Rendite als der Markt zu erzielen.
  • Passiv verwaltete ETFs haben in der Regel niedrigere Verwaltungsgebühren als aktiv verwaltete Fonds, da sie weniger Handelsaktivitäten und Analysen erfordern.

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Was ist ein passiv verwalteter ETF und wie unterscheidet er sich von einem aktiv verwalteten Fonds?

Also, ich war gerade am Überlegen, wie genau das mit ETFs aussieht. Ich hab da mal was von passiv verwalteten ETFs gehört. Kann jemand mir erklären, was das genau ist? Und dann wüsste ich noch gerne, was eigentlich der Unterschied zu so einem aktiv verwalteten Fonds ist. Kann da jemand mal seine Erfahrungen oder sein Wissen teilen? Vielen Dank!

Hmm, ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das wirklich so einfach ist, wie es hier dargestellt wird. Hat da jemand vielleicht noch weitere Aspekte, die wir bedenken sollten?

Oh Leute, bei diesem Tempo müssen wir bald einen Crashkurs in Finanzterminologie anbieten, damit wir alle noch mitkommen!

Wie sieht's eigentlich mit den Gebühren bei diesen verschiedenen Optionen aus? Jemand eine Idee?

Hat jemand von euch schon mal einen Wechsel von aktiv zu passiv verwaltetem Fonds gemacht? Wie ist das gelaufen?

Ist vielleicht ein bisschen weit hergeholt, aber könnte Inflation hier irgendeine Rolle spielen?

Spannender Diskurs hier, wirklich bereichernd!

Also das ist jetzt echt nichts Persönliches, aber das klingt mir alles bisschen zu kompliziert. Sollte das nicht alles überschaubarer sein?

Ganz sicher bin ich nicht, aber vielleicht verschätzen wir uns da auch alle ein bisschen. Könnte es sein, dass wir noch einige Variablen außer Acht lassen? Beispielsweise ist doch die Marktperformance generell ein kritischer Faktor, oder sehe ich das falsch? Was ist mit Risikotoleranz und Anlagehorizont, ändert sich das nicht auch ständig? So ganz einleuchtend scheint mir das hier noch nicht.

Na ja, ich muss schon sagen, eure Argumente klingen grundsätzlich schlüssig. Nur, mal gedanklich weitergesponnen, was ist eigentlich, wenn man passiv und aktiv verwaltete Fonds miteinander mixt? Wäre das denn nicht vielleicht sogar die klügste Strategie, anstatt sich auf nur eine Seite zu schlagen? Oder verrennen wir uns da jetzt in Details und sollten lieber das große Ganze im Blick behalten? Ich meine, diversifiziertes Anlegen ist doch eigentlich immer empfehlenswert, oder sehe ich das falsch? Und doch, was geht eigentlich vor – Rendite oder Sicherheit? Da scheiden sich doch die Geister manchmal, oder was meint ihr dazu?

Ach, ihr und euer Finanz-Jargon... Für mich klingt das alles, als würde ich versuchen, Chinesisch zu verstehen! Aber hey, jedem seinen Nerd-Bereich, nicht wahr?

Hey, ruhig Blut, Leute. Jeder hat doch seine Meinung, das ist doch das Schöne hier, oder?

Ladet euch doch mal die App "Finanzguru" runter. Könnte hilfreich sein.

Das sieht für mich schon fast wie eine ernste Verzerrung in der Wahrnehmung aus, Leute. Passiv verwaltete ETFs scheinen hier ja fast wie die Königslösung dargestellt zu werden - wie die Antwort auf all unsere Investment-Fragen.
Aber können die wirklich das, was man ihnen zuschreibt? Behauptungen sind eine Sache, aber was ist mit realen Erfahrungen und echten Risiken?

Und dann noch das Thema Risikoverteilung. Sollte man nicht lieber seine Eier in verschiedene Körbe legen, statt alles auf eine Karte zu setzen? Ob passiv oder aktiv verwaltet, am Ende des Tages ist doch immer noch mein hart verdientes Geld im Spiel.

Vielleicht gehe ich das auch zu kritisch an, aber ich bleibe vorerst skeptisch. Oder gibt es jemanden, der tatsächlich schon langfristig positive Erfahrungen mit passiv verwalteten ETFs gemacht hat? Und ich meine jetzt nicht nur auf dem Papier, sondern wirklich in der Realität. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, Leute. Aber ich glaube, ich bedarf noch ein wenig Überzeugungsarbeit.

Hat jemand solche Erfahrungen oder wie seht ihr das Ganze?

Wurden eigentlich steuerliche Aspekte schon bedacht?

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